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Geschäftsjahr 2017: VR-Bank Neu-Ulm profitiert von Fusion
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Starkes Wachstum

Geschäftsjahr 2017: VR-Bank Neu-Ulm profitiert von Fusion

 Die drei Vorstände der VR-Bank Neu-Ulm präsentieren die Geschäftszahlen für 2017. Foto: VR-Bank Neu-Ulm

Der Zusammenschluss der Volksbank Neu-Ulm eG mit der VR-Bank Neu-Ulm/Weißenhorn wirkte sich positiv auf die zweitgrößte Genossenschaftsbank von Bayerisch Schwaben aus. Das zeigt die am Donnerstag vorgestellte Bilanz des Geschäftsjahres 2017.

Im Jahr 2017 verzeichnete die VR Bank Neu-Ulm ein starkes Wachstum im Kundengeschäft und eine solide Ertragslage. Das ausgeweitete Geschäftsvolumen führte zu einem erfreulichen Jahresergebnis, wie das Vorstandsteam Dr. Wolfgang Seel, Steffen Fromm und Alois Spiegler berichtet. Höhere Zins- und Provisions-Erträge und gleichzeitig erzielte Kosteneinsparungen spielten dabei auch eine Rolle.

Solides Geschäftsjahr

„Die positive Entwicklung zeigt uns, dass wir mit den nicht immer einfach zu treffenden Entscheidungen und daraus resultierenden Maßnahmen der vergangenen Jahre die richtigen Antworten auf das herausfordernde Marktumfeld gefunden haben“, erklärte Seel. Im Geschäftsjahr 2017 konnte die VR-Bank Neu-Ulm auf der Einlagenseite mit rund 1,348 Milliarden Euro ein Plus von 6,3 Prozent verzeichnen. Im Kreditgeschäft waren es rund 1,307 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

VR-Bank Neu-Ulm einer der erfolgreichsten in Bayern

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Die Bilanzsumme stieg insgesamt um 7,2 Prozent auf erstmals über 1,7 Milliarden Euro. Der für den Privatkundenbereich verantwortliche Vertriebsvorstand Alois Spiegler stellte dabei heraus, „dass sich das Ergebnis nicht allein auf die gute Konjunktur zurückführen lässt, sondern vielmehr das Resultat einer intensiven Betreuung unserer Mitglieder und Kunden ist“. Kreditvorstand Steffen Fromm führte weiter aus, dass „neben dem anhaltenden Boom bei Wohnbaufinanzierungen und der steigenden Nachfrage nach Firmenkrediten besonders das Fördermittelgeschäft als ein großer Wachs­tumstreiber zu nennen ist. Hier gehören wir 2017 zu den vier erfolgreichsten bayerischen Genossenschaftsbanken in unserer Größe.“

Nächste Fusion ist in der Planung

Mit einem Gesamtbetriebs-Ergebnis in Höhe von 1,01 Prozent in Relation zur durchschnittlichen Bilanzsumme (dBS) gehört die VR-Bank Neu-Ulm zu den ertragsstarken Volks- und Raiffeisenbanken in Bayern. Für das Jahr 2016 weist die Bank einen Jahresüberschuss in Höhe von knapp 2,4 Millionen Euro aus. „Das Ergebnis stellt unter Beweis, dass die entsprechenden Weichenstellungen der zurückliegenden Fusion ineinandergreifen“, betont Wolfgang Seel. 2018 ist auch schon die nächste Fusion in Planung. Am 25. April 2018 wird in einer Generalversammlung entschieden, ob die VR-Bank Neu-Ulm sich mit der Raiffeisenbank Holzheim zusammenschließt.

Investitionen in die Zukunft

Zudem baut das Geldinstitut ein neues Verwaltungsgebäude in Weißenhorn. Der Bezug ist für Anfang/Mitte Juni geplant. Im neuen Gebäude werden etwa 50 Mitarbeiter untergebracht. Im Zusammenhang mit den Investitionen in die Zukunft weist Dr. Wolfgang Steele auch auf den enormen Kostendruck hin, mit dem die Bank zu kämpfen hat. Vor allem mit Blick auf die Digitalisierung sind laut Seel erhebliche Anstrengungen notwendig, um sich als Bank fit für die Zukunft zu machen: „Unser großes Ziel ist, den Wandel, dem alle in der Finanzbranche unterliegen, erfolgreich für unser Haus zu gestalten.“

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