VR-Bank Neu-Ulm eG

VR-Bank Neu-Ulm feiert 150-jähriges Jubiläum

Die Vorstände der heutigen VR-Bank Neu-Ulm: Steffen Fromm, Alois Spiegler und Dr. Wolfgang Seel. Foto: VR-Bank Neu-Ulm

Die VR-Bank Neu-Ulm konnte am 10. Februar ihr 150-jähriges Bestehen feiern. Die Genossenschaftsbank entstand 1866 aus dem Zusammenschluss einer Gruppe von Handwerksmeistern und Gewerbetreibenden. Noch heute gelten die Prinzipien der Selbsthilfe und Selbstverantwortung des damals gegründeten Vorschussvereins, wie die VR-Bank betont.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

150 Jahre sind eine lange Zeit, doch die VR-Bank Neu-Ulm konnte diese Woche auf einen erfolgreichen Weg zurückblicken. Am 10. Februar 1866 wurde in Neu-Ulm ein Vorschussverein gegründet, der heute als VR-Bank Neu-Ulm bekannt ist. Heute beschäftigt die VR-Bank Neu-Ulm über 360 Mitarbeiter und ist mit einer Bilanzsumme in Höhe von rund 1,6 Milliarden Euro die größte Genossenschaftsbank im Landkreis Neu-Ulm.

Werte blieben über die Jahre erhalten

„Die damals vor eineinhalb Jahrhunderten festgelegten Prinzipien der Selbsthilfe und Selbstverantwortung sind als Ursprung unserer heutigen Genossenschaftsbank zu sehen. Sie stellen für uns sowohl Verantwortung als auch Antrieb dar, um weiter im Sinne unserer Gründerväter für unsere Mitglieder und Kunden zu wirken“, erklärt Steffen Fromm, Vorstand der früheren Volksbank Neu-Ulm und heutigen VR-Bank Neu-Ulm.

Vom Vorschussverein zur VR-Bank Neu-Ulm: Eine Geschichte der Verschmelzung

Gerade mal ein Jahr nach dem Neu-Ulmer Vorschussverein wurde in der Gemeinde Pfuhl der dortige Spar- und Vorschussverein gegründet. Daraus entstand im Laufe der Zeit die VR-Bank Neu-Ulm/Weißenhorn. Diese wiederum fusionierte im vergangenen Jahr mit der Volksbank Neu-Ulm zur VR-Bank Neu-Ulm. Damit bestätigt sich: Die Geschichte der VR-Bank Neu-Ulm ist eine Geschichte von Verschmelzungen. Insgesamt vereint der Stammbaum der VR-Bank Neu-Ulm die genossenschaftliche Tradition von 24 Kreditgenossenschaften.

Kein Fest im Februar

Nach einem ereignisreichen Fusionsjahr und nachdem der „runde Geburtstag“ auf den Aschermittwoch fällt, hat sich die VR-Bank dazu entschieden, das Jubiläum nicht mit einer großen Veranstaltung im Februar zu begehen. Stattdessen soll in kleinerem Rahmen an ihrer Vertreterversammlung im Juni gefeiert werden. Darüber hinaus sind für die Mitglieder und Kunden zwei Vortragsveranstaltungen in diesem Jahr geplant.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
VR-Bank Neu-Ulm eG

VR-Bank Neu-Ulm feiert 150-jähriges Jubiläum

Die Vorstände der heutigen VR-Bank Neu-Ulm: Steffen Fromm, Alois Spiegler und Dr. Wolfgang Seel. Foto: VR-Bank Neu-Ulm

Die VR-Bank Neu-Ulm konnte am 10. Februar ihr 150-jähriges Bestehen feiern. Die Genossenschaftsbank entstand 1866 aus dem Zusammenschluss einer Gruppe von Handwerksmeistern und Gewerbetreibenden. Noch heute gelten die Prinzipien der Selbsthilfe und Selbstverantwortung des damals gegründeten Vorschussvereins, wie die VR-Bank betont.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

150 Jahre sind eine lange Zeit, doch die VR-Bank Neu-Ulm konnte diese Woche auf einen erfolgreichen Weg zurückblicken. Am 10. Februar 1866 wurde in Neu-Ulm ein Vorschussverein gegründet, der heute als VR-Bank Neu-Ulm bekannt ist. Heute beschäftigt die VR-Bank Neu-Ulm über 360 Mitarbeiter und ist mit einer Bilanzsumme in Höhe von rund 1,6 Milliarden Euro die größte Genossenschaftsbank im Landkreis Neu-Ulm.

Werte blieben über die Jahre erhalten

„Die damals vor eineinhalb Jahrhunderten festgelegten Prinzipien der Selbsthilfe und Selbstverantwortung sind als Ursprung unserer heutigen Genossenschaftsbank zu sehen. Sie stellen für uns sowohl Verantwortung als auch Antrieb dar, um weiter im Sinne unserer Gründerväter für unsere Mitglieder und Kunden zu wirken“, erklärt Steffen Fromm, Vorstand der früheren Volksbank Neu-Ulm und heutigen VR-Bank Neu-Ulm.

Vom Vorschussverein zur VR-Bank Neu-Ulm: Eine Geschichte der Verschmelzung

Gerade mal ein Jahr nach dem Neu-Ulmer Vorschussverein wurde in der Gemeinde Pfuhl der dortige Spar- und Vorschussverein gegründet. Daraus entstand im Laufe der Zeit die VR-Bank Neu-Ulm/Weißenhorn. Diese wiederum fusionierte im vergangenen Jahr mit der Volksbank Neu-Ulm zur VR-Bank Neu-Ulm. Damit bestätigt sich: Die Geschichte der VR-Bank Neu-Ulm ist eine Geschichte von Verschmelzungen. Insgesamt vereint der Stammbaum der VR-Bank Neu-Ulm die genossenschaftliche Tradition von 24 Kreditgenossenschaften.

Kein Fest im Februar

Nach einem ereignisreichen Fusionsjahr und nachdem der „runde Geburtstag“ auf den Aschermittwoch fällt, hat sich die VR-Bank dazu entschieden, das Jubiläum nicht mit einer großen Veranstaltung im Februar zu begehen. Stattdessen soll in kleinerem Rahmen an ihrer Vertreterversammlung im Juni gefeiert werden. Darüber hinaus sind für die Mitglieder und Kunden zwei Vortragsveranstaltungen in diesem Jahr geplant.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben