Stadt Ulm

Ulmer Stadtverwaltung zum 4. Mal von TOTAL E-QUALITY ausgezeichnet

Susanne Baumgartl nahm das Prädikat am vergangenen Freitag für die Stadtverwaltung entgegen.Foto: Verein Total E-Quality/Hultsch

Die Stadtverwaltung Ulm lebt Chancengleichheit vor. Das bestätigte der TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. nun bereits zum Vierten Mal. Mit einem Frauenanteil von 58 Prozent in Führungspositionen und flexiblen Teilzeitangeboten, konnte die Stadtverwaltung erneut ihr Engagement für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie demonstrieren.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Mit einer gelebten Chancengleichheit glänzte die Stadtverwaltung Ulm auch in diesem Jahr wieder. 58 Prozent der Führungspositionen werden von Frauen bekleidet. Dafür verlieh der TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. der Stadtverwaltung Ulm nun bereits zum Vierten mal sein Prädikat.

TOTALE E-QUALITY zeichnet 47 Organisationen für Chancengleichheit aus

„Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit und Vielfalt zu mehr Erfolg führt. Sie präsentieren sich als zukunftsweisende Vorbilder in unserer Gesellschaft“, erklärte Elke Weber-Braun, Vorstandsmitglied von TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V., bei der Prädikatsübergabe an Susanne Baumgartl, Leiterin der zentralen Personalentwicklung und -steuerung bei der Stadt Ulm. Insgesamt zeichnete TOTAL E-QUALITY 47 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden aus. Die Verleihung fand am 23. Oktober 2015 in Hamburg statt.

Czisch: „Frauenförderung kommt nicht nur den betroffenen Mitarbeiterinnen zugute“

„Frauenförderung kommt nicht nur den betroffenen Mitarbeiterinnen zugute, sondern wir haben die Erfahrung gemacht: Auch wir als Arbeitgeber profitieren davon. Wir ermutigen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ihr Wissen und ihre Qualifikationen auszubauen. Wir unterstützen sie aber auch, wenn es darum geht, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen“, so Ulms Erster Bürgermeister Gunter Czisch. Dies zeigt sich auch in den Teilzeitkräften. 87 Prozent der in Teilzeit arbeitenden Führungskräfte sind weiblich.

TOTALE E-QUALITY zur Stadtverwaltung Ulm

„Schwerpunkte und Basis der Personalarbeit zur Chancengleichheit bei der Stadt Ulm sind die Umsetzung der Gender Mainstreaming Richtlinie, der Chancengleichheitsplan, das Personalmanagementkonzept sowie der Diversity-Gedanke. Chancengleichheit und Diversity bilden die Basis des Personalmanagements und bestimmen alle Maßnahmen durchgehend“, so der TOTAL E-QUALITY e.V.. Konkret begründet die Jury die Auszeichnung Ulms mit dem „umfangreichen Angebot zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, „die Existenz eines Pflegestützpunktes mit Informationsangeboten für städtische Beschäftigte und die gesamte Bürgerschaft“, „die Koordinierungsstelle Ulm:Internationale Stadt“ und „dem Arbeitskreis ‚Frauen in den Gemeinderat‘“.

Über den TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.

Seit 1997 zeichnet TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. jährlich Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände aus, die sich nachhaltig für Chancengleichheit engagieren. TOTAL E-QUALITY Management ist ein Personalmanagement, das sich einerseits am Geschlecht und orientiert, andererseits in zunehmendem Maß auch an sehr unterschiedlichen Lebensereignissen der Beschäftigten. Das Prädikat beruht auf einem freiwilligen Selbstcheck und wird für drei Jahre vergeben. Der Verein wurde 1997 von Vertretern großer deutscher Unternehmen mit Unterstützung der Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegründet.

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Über den TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.

Seit 1997 zeichnet TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. jährlich Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände aus, die sich nachhaltig für Chancengleichheit engagieren. TOTAL E-QUALITY Management ist ein Personalmanagement, das sich einerseits am Geschlecht und orientiert, andererseits in zunehmendem Maß auch an sehr unterschiedlichen Lebensereignissen der Beschäftigten. Das Prädikat beruht auf einem freiwilligen Selbstcheck und wird für drei Jahre vergeben. Der Verein wurde 1997 von Vertretern großer deutscher Unternehmen mit Unterstützung der Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegründet.

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