Bilanz

Ulmer Seifert Logistics Group expandiert im Corona-Jahr

Trotz Einschnitte im vergangenen Jahr ist die Ulmer Seifert Logistics Group mit positiven Zahlen in 2021 gestartet. So wurde nicht nur der Umsatz gesteigert sondern auch Expansionen vorangetrieben. Das sind die Pläne des Unternehmens für 2021.

Die Seifert Logistics Group (SLG) hat das Geschäftsjähr 2020 mit einem Umsatz von 200 Millionen Euro abgeschlossen. Die Erwartungen für das Jahr 2020 waren positiv und dem weiteren Wachstum der Firmengruppe stand planungstechnisch nichts im Weg, erklärt es in einer Mitteilung. Doch der Ausbruch der Corona-Pandemie brachte die Welt teilweise komplett zum Stillstand und damit auch die Wirtschaft. Dem Krisen-Jahr zum Trotz, erreichte die Unternehmensgruppe dennoch den zweithöchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte und konnte damit das Jahr in der Corona-Zeit mit einem soliden und positiven Ergebnis abschließen. „Wir haben Anfang letzten Jahres schnell und effektiv gehandelt und jeden Stein herumgedreht, um unsere Mitarbeitenden und die Unternehmensgruppe zu schützen“, erklärt Axel Frey, Chief Operations Officer (COO) der SLG.

Expansion am Standort Ulm und in Frankreich

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Die beiden großen Geschäftsfelder Transport und Kontraktlogistik trugen, trotz teilweise einschneidender Umsatzverluste, weiterhin zum positiven Ergebnis der Unternehmensgruppe bei. Obwohl der Automobilbereich im Jahr 2020 stark betroffen war und die Auswirkungen der Krise durch volatile Laderaumauslastung und Grenzschließungen den Transportsektor erschwerten, konnte das breite Branchenspektrum der Unternehmensgruppe die Einbußen minimieren.

In der Sparte Kontraktlogistik konnte ein großes Automobilprojekt in der Region Rastatt, bei Karlsruhe, um weitere fünf Jahre verlängert werden. Die SLG ist dort bereits seit 2008 ansässig und beschäftigt in der Region derzeit rund 650 Mitarbeitende. Des Weiteren wurde der zweite Bauabschnitt des Logistikzentrums der Seifert Automotive Logistics France im französischen Hambach/Lothringen ohne Verzögerungen fertiggestellt. Mit mehr als 40.000 Quadratmetern und direkter Anbindung an die Autobahn A4 in Grenznähe zu Deutschland, soll das Logistikzentrum dem Unternehmen eine Vielzahl an Nutzungsmöglichkeiten geben. Am Standort stehen noch Lagerkapazitäten für verschiedene Branchen zur Verfügung. Doch auch der Standort in Ulm wird derzeit erweitert.

Neue Branchen sollen erschlossen werden

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Die SLG gab außerdem bekannt, dass sie den Bereich Additive Fertigung verstärken möchte. Es bestehen bereits Kooperationen zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen, um Know-how im Bereich 3D-Druck weiter aufzubauen. Nun investiert der Kontraktlogistiker nach Unternehmensangaben deshalb in eigene Produktionskapazitäten im Bereich Additive Manufacturing (AM). Damit soll AM sukzessive als eigenständiger Geschäftsbereich ausgebaut werden, um den Veränderungen der Geschäftsmodelle, den steigenden Warenströmen und der steigenden Lagerhaltung entgegenzuwirken. Einen besonderen Nutzen sieht Julian Seifert, Leiter Digitalisierung der SLG, beispielsweise in der Anwendung für die Ersatzteillogistik oder die Medizintechnik.

Das plant das Unternehmen für 2021

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Die Prognose der Unternehmensgruppe für das laufende Geschäftsjahr fällt unterdessen positiv aus. „Wir erwarten im Gegensatz zu Weltwirtschaftskrise im Jahr 2009 eine schnellere wirtschaftliche Erholung. Nach der Eindämmung der Pandemie, wird wieder neuer Schwung in die Wirtschaft kommen“, prognostiziert Frey. Die Taten der Logistikgruppe sprechen für sich, betont er. So tätigt die SLG trotz der Pandemie die größte Einzelinvestition des Familienunternehmens und errichtet ein neues Multi-User-Logistikzentrum inklusive Hauptverwaltungsgebäude. Bis 2022 entstehen im Norden von Ulm 60.000 Palettenstellplätze mit eigener Autobahnausfahrt an der A8 und direkter Nähe zum Containerbahnhof. „Durch die strategisch gute Lage sind wir für die Weiterentwicklung der Geschäfte sowie das zukünftige Wachstum unserer Unternehmensgruppe gut vorbereitet“, erläuterte Harald Seifert, Vorsitzender des Beirates der SLG.

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In der Sparte Kontraktlogistik konnte ein großes Automobilprojekt in der Region Rastatt, bei Karlsruhe, um weitere fünf Jahre verlängert werden. Die SLG ist dort bereits seit 2008 ansässig und beschäftigt in der Region derzeit rund 650 Mitarbeitende. Des Weiteren wurde der zweite Bauabschnitt des Logistikzentrums der Seifert Automotive Logistics France im französischen Hambach/Lothringen ohne Verzögerungen fertiggestellt. Mit mehr als 40.000 Quadratmetern und direkter Anbindung an die Autobahn A4 in Grenznähe zu Deutschland, soll das Logistikzentrum dem Unternehmen eine Vielzahl an Nutzungsmöglichkeiten geben. Am Standort stehen noch Lagerkapazitäten für verschiedene Branchen zur Verfügung. Doch auch der Standort in Ulm wird derzeit erweitert.

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