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Ulmer Batterieprojekt wird mit 20 Millionen Euro gefördert
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Bundeszuschuss

Ulmer Batterieprojekt wird mit 20 Millionen Euro gefördert

 SPD-Bundestagsabgeordneter Martin Gerster und Lei She, Geschäftsführerin SAX Power GmbH.
SPD-Bundestagsabgeordneter Martin Gerster und Lei She, Geschäftsführerin SAX Power GmbH. Foto: Büro Martin Gerster
Von Louis Exenberger

Der Forschungsbereich der Batterietechnologie wird für eine nachhaltige Zukunft immer wichtiger. Das beweist auch der neuste Beschluss des Deutschen Bundestags. Für welches Vorhaben in Ulm 20 Millionen Euro Bundesmittel bewilligt wurden.

Wie der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete und Haushaltspolitiker Martin Gerster mitteilt, erhält ein Forschungsverbund um das in Erbach ansässige Start-Up SAX Power, gemeinsam mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden Württemberg (ZSW) und der Universität Ulm diesen zweistelligen Millionenbetrag, um Forschung und Weiterentwicklung von innovativen Batteriespeichern in der Region Ulm-Biberach in den Jahren 2022 bis 2024 voranzutreiben.

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Gründe für die Bewilligung

„Auf dem Weg zur Klimaneutralität sind noch viele technische Hürden zu überwinden. Eines der bekanntesten Beispiele ist das Elektroauto: die Sorge, sprichwörtlich auf der Strecke zu bleiben, falls der Akku doch mal leer geht oder Sicherheitsbedenken in Bezug auf die Batterien spielen hier eine große Rolle“, sagt Gerster. „Auch die Speicherung erneuerbarer Energien aus Wind und Sonne stellt uns noch vor Herausforderungen. Um diese Probleme zu lösen, brauchen wir zum einen kluge Köpfe und innovative Ideen, aber auch einen Staat, der diese aktiv fördert“, fügt der SPD-Abgeordnete hinzu.


Dieses Start-Up profitiert davon

Innovative Ideen seienj die Geschäftsgrundlage der SAX Power GmbH. Geschäftsführerin Lei Shen hat mit ihrem Start-Up eine spezielle Technologie für Lithium-Ionen-Batteriespeicher entwickelt, die viele Probleme aktueller Batterie-Generationen lösen soll. Maximale Sicherheit, mehr Effizienz und eine hohe Langlebigkeit, seien dies unter anderem. Seit SAX Power dafür im Juli 2021 mit dem ees AWARD für besonders zukunftsweisende und innovative Speicher-Lösungen und Produkte ausgezeichnet wurde, sind vermehrt Investoren - auch aus Biberach - auf das Unternehmen aufmerksam geworden. Bei einem persönlichen Austausch im Deutschen Bundestag erfuhr Martin Gerster von der Geschäftsführerin persönlich, wie es um die Zukunftspläne des jungen Unternehmens steht.


So soll das Geld zum Einsatz kommen

Mit der Bundesförderung wolle das Unternehmen in hohem Tempo die Entwicklung großer und leistungsfähiger Energiespeicher vorantreiben. Damit könnten etwa Solar- oder Windparks in großem Maßstab Energie speichern, wenn das Angebot an Sonne oder Wind die aktuelle Nachfrage übersteigt. Dank intelligenter Elektronik und modernster Regeltechnik könne bei diesen Batteriespeichern auf Wechselrichter verzichtet werden, weshalb SAX Power bereits heute Industrie und Privatleute beliefert. Mittelfristig bleibe aber das Ziel, auch im Bereich E-Mobilität aktiv zu werden.

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„Game Changer“ für die Umwelt?

„Hier kämen die Vorteile der neuen Batterietechnologie aus Erbach besonders zum Tragen“, ist Martin Gerster überzeugt und führt aus: „Die berüchtigten Brände in E-Autos wären Vergangenheit, die Arbeit von Feuerwehrleuten nach Autounfällen viel sicherer. Nicht zuletzt könnte diese Technologie ein „Game Changer“ für die Energiewende bedeuten. Ich freue mich sehr, dass ich mich für diese Bundesförderung erfolgreich einsetzen konnte und SAX Power jetzt mit finanzieller Unterstützung durch den Bund eine vielversprechende und zukunftsweisende Technologie weiterentwickeln kann.“


Freude über Anerkennung aus Berlin

Auch der Ulmer SPD-Landtagsabgeordnete, Martin Rivoir, zeigt sich von der Nachricht erfreut: „Das ist ein starkes Signal in unsere Region, dass der Forschungs- und Technologiestandort Ulm-Oberschwaben auch in Berlin wahrgenommen wird. Die erfolgreiche Bewerbung um Bundesmittel ist ein weiterer großer Erfolg der Kooperation von SAX Power mit der Universität Ulm und dem ZSW Ulm Stuttgart.“

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