100 Jahre Beurer

Traditionsunternehmen wie Beurer kämpfen um ihre Existenz

Seit der Firmengründung von Beurer in Ulm sind 100 Jahre vergangen. Es hat sich seitdem viel verändert. Damals drehte sich alles um die Existenzsicherung in der Nachkriegszeit und die Wirtschaftskrise, heute gibt es andere Herausforderungen.

Traditionsunternehmen wie Beurer kämpfen vor allem mit den neuen Herausforderungen, welche die Globalisierung und das Internet mit sich bringen. Deshalb nutzt das Ulmer Unternehmen die Chance, seine Produkte aus den Bereichen Wellbeing, Medical, Beauty, Active und Babycare auf unterschiedlichen Kanälen, verstärkt auch online, in der ganzen Welt zu vermarkten. Jedoch birgt das Internet auch Risiken. Immer mehr unbekannte Marken überrollen den Onlinehandel.

Besonderes Fingerspitzengefühl ist gefragt

Laut Beurer sei es besonders schwer die Qualität und Tradition einer Marke mit neuen Trends zu kombinieren. Hierbei darf man jedoch auch die Digitalisierung und Globalisierung nicht außer Acht lassen.

„Es ist ein nicht enden wollender Kampf“

Marco Bühler, Geschäftsführer bei Beurer äußert sich zu dieser Schwierigkeit: „Es ist ein nicht enden wollender Kampf, die Marke und die Qualität, die man aufgebaut hat, weiterhin auf Kurs zu halten und voranzutreiben. Hersteller, die dabei auf fragwürdige und unfaire Methoden setzen, machen unseren Qualitätsanspruch kaputt. Sie ziehen auch das Ansehen der ganzen Produktgruppe nach unten. Außerdem ist der Endkunde verwirrt und es ist schwer, sich im scheinbar unendlichen Produktdschungel noch zurecht zu finden. Wir wissen, dass die meisten Kunden Qualitätsprodukte suchen. Daher werden wir nichts unversucht lassen, um unseren Platz und Ruf zu verteidigen.“

Viele Traditionshäuser haben die gleiche Schwierigkeit

Viele Traditionsmarken kämpfen mit demselben Problem. Deswegen ist es so wichtig, dem entgegen zu wirken. „Wir werden mit einem Maßnahmenpaket, bestehend aus Content-Verbesserung, Brandüberarbeitung, Verstärkung der Werbung auf strategische Produkte, genaue Überprüfung fragwürdiger Ware und Fokussierung der Öffentlichkeitsarbeit kontern“, ergänzt der Firmeninhaber weiter.

Konsumenten sollen ihre Käufe genauer betrachten

Abschließend appelliert Marco Bühler: „Natürlich muss jedes Unternehmen selbst dafür Sorge tragen, dass die eigenen Produkte in Qualität und Präsentation bestmöglich vertreten sind. Im Endeffekt kann man die Konsumenten nur dazu aufrufen, die Produkte vor dem Kauf genau unter die Lupe zu nehmen und nicht blind auf jede positive oder auch negative Bewertung zu vertrauen, die man im Netz liest.“

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Traditionsunternehmen wie Beurer kämpfen vor allem mit den neuen Herausforderungen, welche die Globalisierung und das Internet mit sich bringen. Deshalb nutzt das Ulmer Unternehmen die Chance, seine Produkte aus den Bereichen Wellbeing, Medical, Beauty, Active und Babycare auf unterschiedlichen Kanälen, verstärkt auch online, in der ganzen Welt zu vermarkten. Jedoch birgt das Internet auch Risiken. Immer mehr unbekannte Marken überrollen den Onlinehandel.

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Laut Beurer sei es besonders schwer die Qualität und Tradition einer Marke mit neuen Trends zu kombinieren. Hierbei darf man jedoch auch die Digitalisierung und Globalisierung nicht außer Acht lassen.

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Konsumenten sollen ihre Käufe genauer betrachten

Abschließend appelliert Marco Bühler: „Natürlich muss jedes Unternehmen selbst dafür Sorge tragen, dass die eigenen Produkte in Qualität und Präsentation bestmöglich vertreten sind. Im Endeffekt kann man die Konsumenten nur dazu aufrufen, die Produkte vor dem Kauf genau unter die Lupe zu nehmen und nicht blind auf jede positive oder auch negative Bewertung zu vertrauen, die man im Netz liest.“

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