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SWU setzen sich über Grenzen hinweg
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Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm SWU

SWU setzen sich über Grenzen hinweg

 Henning Krone, Ingo Wortmann, Andreas Ceder, Werner Ziegelmeier, Thorsten Stumpf und Ingo Bergmann © Press'n'Relations

Napolen betimmte die noch heute gültige Landesgrenze zwischen Ulm und Neu-Ulm. Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm kümmert diese Grenze wenig und so setzen sie sich immer wieder über die Grenze hinweg. Dies soll jetzt auch der neue Fahrschulbus zeigen, den sich beide Städte teilen.

Die Grenze zwischen den Städten Ulm und Neu-Ulm, die Donau, ist zugleich Grenze zwischen den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern. Täglich überqueren zahlreiche Menschen diese Grenze. Aber eine wirkliche Grenze ist sie für die Ulmer ebenso wenig wie für die Neu-Ulmer Bürger. Die beiden Städte werden eher als ein Lebensraum betrachtet. Ein neuer Fahrschulbus der SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm soll genau diese Einheit ausdrücken: „Wir haben diesen Bus ganz bewusst beiden Städten gewidmet“, erklärt Ingo Wortmann, Geschäftsführer der SWU Verkehr GmbH, den Gedanken, der dahintersteht. „Die SWU ist schließlich selbst nicht nur ein Ulmer Unternehmen, sondern mit allen Geschäftszweigen auch in der bayerischen Donaustadt präsent“. Für den neuen Fahrschulbus gelten keine Landesgrenzen und er ist es ohnehin auf beiden Seiten der Donau unterwegs. Schließlich sollen alle Nachwuchsfahrer der SWU Verkehr später einmal das gesamte Streckennetz des Öffentlichen Nahverkehrs in beiden Städten kennen.

Beide Städte zieren den Bus

Damit sich auch keine der beiden Städte benachteiligt fühlt, zieren Motive aus Ulm und aus Neu-Ulm den neuen Fahrschulbus der SWU. So fährt der Bus beispielsweise das Ulmer Münzer oder den Metzgerturm sowie zwei beliebte „Ulmer Persönlichkeiten“, den Schneider von Ulm und den Ulmer Spatz spatzieren. Neu-Ulm wird durch die Silhouetten Markannter Bauwerke wie den Neu-Ulmer Wasserturm die Petruskirche oder das Donaucenter vertreten. Der neue Imagebus der SWU steht also ganz unter dem Motto: Zwei Städte – ein Bus.

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