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Der Rohbau der neuen Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm soll bis Jahresende stehen.

Seit März ist der Bau des zweiten SWU-Verwaltungsgebäudes an der Ecke Karlstraße/Neutorstraße im Gang. Am 21. Juli wurde nun der Grundstein gelegt. Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner, Geschäftsführer Peter Buck vom Bau-Investor IVU GmbH und Co. KG (Friedrichshafen) und SWU-Geschäftsführer Matthias Berz mauerten eine Kassette in eine Kellerwand an der Südseite des Baukomplexes ein.

Traditioneller Grundstein

Nach alter Tradition werden darin einige Bau-Unterlagen sowie Münzen und Tageszeitungen „für die Nachwelt“ aufbewahrt. „Eine erste wichtige Zwischenetappe ist erreicht“, freute sich Matthias Berz.

Die Arbeiten auf der Baustelle

Die Arbeiten sind gut vorangekommen. Das Untergeschoss des künftigen Gebäudekomplexes ist zum größten Teil fertiggestellt. Die ersten Kellerdecken sind eingezogen. Derzeit arbeiten etwa 60 Arbeiter auf der Baustelle, in Spitzenzeiten werden es bis zu 250 sein. Nach dem weiteren Zeitplan soll bis zum Ende des Jahres der Rohbau stehen. Dann sollen auch die Fassaden und der Innenausbau in Angriff genommen werden. Die Bauübergabe ist Ende 2012 vorgesehen.

Veränderung der Umwelt durch neue Stadtwerke

Es entstehen zwei gleich hohe Gebäudeteile. Über dem Erdgeschoss erheben sich jeweils vier Stockwerke. Nach Westen zur Neutorbrücke hin entsteht ein Komplex, der aus der Vogelperspektive betrachtet die Form eines Schlüsselbarts annimmt. Der zweite Baukörper besteht aus einem 62 Meter langen Bau, der zur Karlstraße hin ausgerichtet ist. Im Zuge des Neubaus wird sich auch das Gesicht der unmittelbaren Umgebung wandeln. An der Ecke Karlstraße/Neutorstraße entsteht ein neuer Vorplatz. Blühende Bäume und Wasserspiele werden den Platz auflockern. Die große Kreuzung vor den beiden Brücken erhält einen ebenerdigen Übergang für Fußgänger und Radler. Der Übergang ersetzt die heutige Unterführung, die dann geschlossen wird.

SWU wird Mieterin sein

Bauherr ist die Projektgesellschaft IVU GmbH und Co. KG aus Friedrichshafen. IVU trägt die Baukosten in Höhe von rund 30 Millionen Euro. Gebaut wird nach dem Erbbaurecht. Das heißt: IVU finanziert, errichtet, vermietet und betreibt das Gebäude, die Stadtwerke bleiben Grundstückseigentümer und werden alleiniger Mieter sein. Der Mietvertrag läuft zunächst zwanzig Jahre. Danach, im Jahr 2032, kann die SWU den Mietvertrag um fünf Jahre verlängern oder das Gebäude erwerben.

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