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SWU nimmt neue Photovoltaik-Anlage in Betrieb
Erneuerbare Energien

SWU nimmt neue Photovoltaik-Anlage in Betrieb

Von links: Martin Sommer (Geschäftsführer Energiewerk GmbH), Bernd Adolph (Geschäftsführer SWU Energie GmbH), Martin Ansbacher (Oberbürgermeister Stadt Ulm), Klaus Eder (Geschäftsführer SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH), Josef Althoff (Geschäftsführer Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbH), Manfred Staib (Kaufmännischer Leiter SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH)
Von links: Martin Sommer (Geschäftsführer Energiewerk GmbH), Bernd Adolph (Geschäftsführer SWU Energie GmbH), Martin Ansbacher (Oberbürgermeister Stadt Ulm), Klaus Eder (Geschäftsführer SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH), Josef Althoff (Geschäftsführer Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbH), Manfred Staib (Kaufmännischer Leiter SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH)

Knapp ein Jahr nach dem Spatenstich ist sie fertig: die PV-Anlage der SWU im Örlinger Tal. Auch Bürgerinnen und Bürger haben sich daran beteiligt. Die Details.

Die SWU treibt die Energiewende voran. So wurden etwa durch den Energieversorger auf Dächern öffentlicher Gebäude in Neu-Ulm Photovoltaikanlagen installiert. Nach einer Bauzeit von etwa sieben Monaten folgt jetzt die Inbetriebnahme einer Freiflächenanlage im Örlinger Tal.

Feierliche Inbetriebnahme im Örlinger Tal

Mit einer offiziellen Feier wurde am 21. November 2025 die neue Freiflächen-Photovoltaikanlage im Örlinger Tal in Betrieb genommen. Neben der Geschäftsführung der SWU nahmen auch Oberbürgermeister Martin Ansbacher und Martin Sommer, Geschäftsführer der Energiewerk GmbH, an dem Termin teil. Die auf fünf Hektar errichtete Anlage soll künftig klimafreundlichen Strom für etwa 1.700 Haushalte liefern und dabei jedes Jahr rund 3.200 Tonnen CO₂ einsparen. Mit einer Leistung von 5,6 Megawattpeak wird sie einen wichtigen Beitrag zur regionalen Energieversorgung leisten.

Bürgerbeteiligung und Förderung sichern das Projekt

Bereits Anfang Oktober hatten die Stadtwerke die Beteiligungsmöglichkeit für Bürgerinnen, Bürger und Mitarbeitende bekannt gegeben – mit großem Erfolg. Bereits innerhalb weniger Tage seien sämtliche Anteile gezeichnet gewesen, wodurch insgesamt 3 Millionen Euro für das Projekt zusammengekommen seien.

Die Freiflächenanlage erhielt im Rahmen einer Ausschreibung der Bundesnetzagentur im Juli 2024 den Zuschlag für die EEG-Förderung. Dadurch ist ein gesicherter Vergütungspreis für den eingespeisten Strom garantiert.

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