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Südwestmetall stellt sich gegen IG Metall-Umfrage
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Südwestmetall

Südwestmetall stellt sich gegen IG Metall-Umfrage

 Geschäftsführer Götz stellt sich gegen die IG Metall - Die Situation wird absichtlich überspitzt dargestellt, Foto:Südwestmetall

Die Metall- und Elektrounternehmen von Südwestmetall stellen sich gegen eine Umfrage der IG Metall. Die Stimmung der Arbeitnehmer in der Branche wäre weiterhin ausgezeichnet, entgegen allen Versuchen diese schlecht zu reden. 

Ende Juni diesen Jahres veröffentlichte die IG Metall eine Umfrage, an der sich 514.000 Beschäftigte beteiligten. Aus dieser ging hervor, dass sich die meisten Angestellten aus der Metall- und Elektroindustrie vor allem ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, verlässliches Einkommen und die Absicherung durch Sozialversicherungen als feste Bestandteile einer guten Arbeitsstelle sehen. Des Weiteren würden sie sich eine höhere Mitbestimmung bei der Arbeitsgestaltung und der Leistungsbemessung wünschen. 66 Prozent der Befragten sind für einen gesetzlichen Mindestlohn. SÜDWESTMETALL, der Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg, schießt gegen die Ergebnisse der IG Metall-Umfrage und reagiert mit Unverständnis. Die Mitarbeiter sind zufrieden und hätten ein hohes Vertrauen in ihr eigenes Unternehmen.

Die meisten Mitarbeiter sind stolz auf ihre Arbeit

„Es gibt einen hohen Grad an Zufriedenheit bei den Mitarbeitern“, sagt Götz Maier, Geschäftsführer Ulm des Arbeitgeberverbands der Südwestmetall. Eine Allensbach-Umfrage vom Juni 2013 zeigen die hohen Investitionen in die Stammbelegschaft und die Region. Die Mitarbeiter der Metall- und Elektro-Industrie wären zum größten Teil mit den Bedingungen ihrer Arbeitsstelle zufrieden. In Anbetracht von Umfragekriterien wie Arbeitszeit, Arbeitsplatz, Arbeitsbelastung oder Betriebsklima zeigten sich 66 Prozent als „zufrieden“ und 11 Prozent als „sehr zufrieden.“ „Die Zufriedenheit zeigt sich, wenn bei Umfragen wissenschaftlich seriös nach ihrer jeweiligen persönlichen Situation gefragt wird, statt nach pauschalen globalen Befindlichkeiten“, sagt Götz Maier. „In der Metall- und Elektro-Industrie fühlen sich die Mitarbeiter wohl, sie sind motiviert und engagiert, selbst wenn von außen versucht wird, ihnen das Gegenteil einzureden und um Mitglieder zu werben.“ Die Ergebnisse der IG Metall Umfrage könnten nicht als Gradmesser für die Verhältnisse der Branche hergenommen werden.

Auch in den Krisenjahren blieb die Stammbelegschaft erhalten

Über 90 Prozent der Mitarbeiter gaben an, auf ihre Arbeit stolz zu sein. Nur ein kleiner Teil würde ihre Arbeit „gar nicht“ oder „nicht besonders“ interessant finden. Die Tarifpartner der Südwestmetall haben mit der IG Metall in diesem Jahr neue Tarifverträge ausgehandelt Die Gehälter der Mitarbeiter stiegen zum 1. Juli 2013 um 3,4 Prozent für zehn Monate und ab 1. Mai 2014 um weitere 2,2 Prozent für acht Monate. Im Durchschnitt verdient ein Metall- und Elektro-Mitarbeiter pro Jahr 48.000 Euro. Die Zahl der Befristeten ist 2012 leicht gestiegen aber gleichzeitig wurden 456 Zeitarbeiter in die Stammbelegschaft übernommen. Mit 2142 jungen Menschen die Ausgebildet werden und jährlich 730 neuen Auszubildenden setzt die Industrie weiter stark auf die Kultivierung seiner eigenen Fachkräfte. „Ungebrochen ist in diesem Jahr der Wille der regionalen Unternehmen für Investitionen“, so Götz Maier. Dieses Jahr könnten sie sogar Rekordniveau erreichen. 

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