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Otto-Brenner-Preis für IG Metaller
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IG Metall

Otto-Brenner-Preis für IG Metaller

 Karl-Heinz Fortenbacher wurde mit dem Otto-Brenner-Preis geehrt. Foto: IG Metall

Die IG Metall hat ihren bekannten Otto-Brenner-Preis wieder verliehen. Dieser geht an verdiente Mitglieder der IG Metall, die sich für besondere Belange einsetzen. Der Preis geht auf Otto Brenner zurück, der einst 1956 bis 1972 1. Vorsitzender der IG Metall war. 

Am 19. Juli wurde der Otto-Brenner-Preis an Karl-Heinz Fortenbacher verliehen. Er wurde für sein Lebenswerk und seine Dienste für die Beschäftigten in Leiharbeit geehrt. Fortenbacher war seit den 70er Jahren im Augsburger Siemens-Werk angestellt. 1985 trat er der IG Metall bei und wurde im Betrieb schnell Mitglied der Vertrauenskörperleitung, engagierte sich intensiv bei betrieblichen und gewerkschaftlichen Themen und beteiligte sich an Tarifverhandlungen. 2006 ging Fortenbacher, zuletzt als Betriebsrat tätig, in Rente, engagierte sich jedoch auch in seinem Ruhestand weiter für die Beschäftigten und in der Friedensbewegung.

Fortenbacher setzte sich für Beschäftigte ein

Mit besonderem Einsatz engagierte sich Fortenbacher für die Beschäftigten in Leiharbeit. Er war Mitbegründer des Arbeitskreises „Menschen in Zeitarbeit“ und veranstaltete dort regelmäßig Stammtische, bei denen die Zeitarbeiter ihre Sorgen und Nöte anbringen konnten. Michael Leppek, kommissarischer Geschäftsführer der IG Metall Augsburg: “Wir sind unserem Kollegen Karl-Heinz Fortenbacher zu großem Dank verpflichtet. Mit seinem Engagement hat er sich um die Belange der Beschäftigten und der gewerkschaftlichen Sache verdient gemacht.“

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