Arbeitsmarktzahlen

Stellenbestand in Neu-Ulm ist deutlich rückläufig

Das Angebot der neu gemeldeten Stellen im Landkreis Neu-Ulm ist deutlich unter dem Niveau des letzten Jahres. Durch Verfahren es jetzt möglich ist, sich online arbeitslos zu melden.

„Im Landkreis Neu-Ulm liegt die Arbeitslosenquote mit 3,6 Prozent weiterhin auf dem Wert des letzten Monats. Insgesamt sind 3.752 Menschen arbeitslos gemeldet, das sind 75 mehr als vor einem Monat“, erläutert Richard Paul, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Donauwörth die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt.

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Die Nachfrage nach Arbeitskräften bewegt sich weiter auf einem niedrigen Niveau, zieht aber leicht an. So wurden im Juli 274 neue Arbeitsstellen gemeldet, das sind 94 oder 52,2 Prozent mehr als vor einem Monat. Mit einem Minus von 110 oder 28,6 Prozent unterschreitet das Angebot neu gemeldeter Stellen jedoch weiterhin deutlich das Vorjahresniveau. Auch der Stellenbestand ist im Vergleich zum letzten Jahr deutlich rückläufig – es ist ein Minus von 51,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Aktuell sind 974 offene Arbeitsstellen gemeldet.

„Das Thema Fachkräftemangel ist auch in Corona-Zeiten präsent und wird uns in den kommenden Jahren ebenso begleiten. Die Fördermöglichkeiten des ‚Qualifizierungschancengesetzes‘ wurden durch das ‚Arbeit-von-Morgen-Gesetz‘ nochmals erweitert und bieten Arbeitgebern mit attraktiven Zuschüssen die Chance, die eigenen Beschäftigten weiterzubilden und für betriebliche Anforderungen – insbesondere im Hinblick auf den Strukturwandel – fit zu machen“, wirbt Richard Paul.

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„Eine gesetzliche Vorgabe bei der Beantragung von Arbeitslosengeld ist die persönliche Arbeitslosmeldung. Aufgrund der Einschränkungen in der Corona-Zeit hat die Bundesagentur für Arbeit ihre digitalen Angebote für Kundinnen und Kunden stark ausgebaut, damit sie ihre Anliegen unabhängig von Ort und Zeit erledigen können. Das neue Selfie-Ident-Verfahren ermöglicht es, sich von zu Hause aus arbeitslos zu melden, da man sich per Handy oder Tablet identifizieren kann. Das Verfahren ist ein echter Fortschritt“ erklärt Richard Paul zum neuen Online-Angebot.

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