Arbeitsmarkt

Anzeigen auf Kurzarbeit in Günzburg gehen zurück

Die Arbeitslosenquote im Landkreis Günzburg ist auf Vormonatsniveau. Dahingegen sind die Anzeigen auf Kurzarbeit zurückgegangen. Weshalb sich jedoch noch keine genaue Auskunft dazu geben lässt.

„Im Landkreis Günzburg liegt die Arbeitslosenquote mit 2,8 weiterhin auf dem Wert des letzten Monats. Insgesamt sind 2.124 Menschen arbeitslos gemeldet, das sind 38 mehr als vor einem Monat“, erläutert Richard Paul, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Donauwörth die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. „Der saisonübliche Anstieg der Arbeitslosigkeit bei den Jugendlichen zwischen 15 und 25 Jahren fiel dieses Jahr eher moderat aus. Aktuell sind 275 Jugendliche arbeitslos gemeldet, 12 mehr als im vergangenen Monat und 128 mehr als vor einem Jahr“

Neu eintreffende Kurzarbeitsanzeigen gehen zurück

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Die Zahl der neu eingegangenen Anzeigen auf Kurzarbeitergeld geht deutlich zurück. Bis Ende letzter Woche wurden im Juli im Landkreis Günzburg insgesamt 25 Anzeigen für 566 Personen eingereicht. Im Juni waren es noch 32 Anzeigen für 710 Personen. Da eine Anzeige oft vorsorglich und für mehr Mitarbeitende gestellt wird, lässt sich noch keine Aussage zur tatsächlich realisierten Kurzarbeit treffen. Diese Angaben liegen erst mit einer Verzögerung vor.

Unternehmen müssen nach der Krise neu starten können

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Paul appelliert an die Arbeitgeber: „Wichtig ist, dass Unternehmen nach Ende der Krise schnellstmöglich durchstarten können. Dazu gehört auch eine zukunftsorientierte Ausrichtung der Betriebe. Um Unternehmen dabei zu unterstützen, setzen wir stark auf die Qualifizierung von Beschäftigten. Die Weiterbildung der Belegschaft ist auch in Zeiten der Kurzarbeit möglich und wird von uns gefördert. Ich empfehle Arbeitgebern, die Fördermöglichkeiten intensiv zu nutzen.“

Deutlich Rückläufiger Stellenbestand

Die Nachfrage nach Arbeitskräften bewegt sich weiter auf einem niedrigen Niveau, zieht aber leicht an. So wurden im Juli 155 neue Arbeitsstellen gemeldet, das sind 37 oder 31,4 Prozent mehr als vor einem Monat. Mit einem Minus von 234 oder 60,2 Prozent unterschreitet das Angebot neu gemeldeter Stellen jedoch weiterhin deutlich das Vorjahresniveau.Auch der Stellenbestand ist im Vergleich zum letzten Jahr deutlich rückläufig – es handelt sich um ein Minus von 50 Prozent verglichen zum Jahr 2019.

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