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Stadtwerke Ulm und Teva verlängern Verträge
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SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH

Stadtwerke Ulm und Teva verlängern Verträge

 Klaus Eder, Geschäftsführer der SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH. Foto: SWU

Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) werden den Arzneimittel-Hersteller Teva noch bis in das Jahr 2019 mit regenerativ erzeugtem Strom beliefern. Der erst im vergangenen Herbst abgeschlossene Liefervertrag wurde nun um zwei weitere Jahre verlängert.

von Tamina Andrasch, Online-Redaktion

„Wir wollen unsere Medikamente mit erneuerbarer Energie herstellen, um einmal mehr unsere Kunden zu überzeugen“, erklärt Dr. Markus Leyck Dieken, General Manager von Teva Deutschland, die Entscheidung über die Vertragsverlängerung.

70 Millionen Kilowattstunden Strom für den Arzneimittel-Hersteller

Der kürzlich unterzeichnete Stromvertrag beginnt am 1. Januar 2017 und läuft bis zum 31. Dezember 2019. Er sieht dabei die Lieferung von rund 70 Millionen Kilowattstunden Strom vor. Abnehmer sind dafür die Teva-Standorte in der Region. In Ulm-Donautal und Blaubeuren produziert das Unternehmen an zwei verschiedenen Betriebsstätten Arzneimittel, darunter auch für die Marke ratiopharm. Auch der bestehende Gasabschluss wurde verlängert. Er gilt nun für die nächsten drei Jahre vom 1. Oktober 2016 bis zum 30. September 2019. Dabei umfasst der Vertrag die Lieferung von rund 160 Millionen Kilowattstunden Erdgas.

„Das richtige Produkt aus grüner Erzeugung“

Teva wird auch die nächsten beiden Jahre ihren Strom aus rein erneuerbarer Erzeugung beziehen. Ein Zertifikat bestätigt dabei die Herkunft des Stromes der Stadtwerke. Dieser wird in europäischen Wasserkraftwerken gewonnen. Bezogen auf den deutschen Energiemix, vermeidet diese Art der Erzeugung bei der bestellten Menge von Teva rund 35.000 Tonnen Kohlendioxid und 14 Kilogramm radioaktiven Abfall pro Jahr. „Die Vertragsverlängerungen zeigen, dass die Stadtwerke in ihrer Wettbewerbsfähigkeit von der regionalen Wirtschaft geschätzt sind – mit dem richtigen Produkt aus grüner Erzeugung“, kommentiert SWU Geschäftsführer Klaus Eder.

SWU beliefern TEVA seit letztem Herbst

Erst im vergangenen November startete die Zusammenarbeit der Stadtwerke und Teva. Dafür konnten sich die SWU bei einer europaweiten Ausschreibung durchsetzen. „Als Unternehmen, das zum Ziel hat, die Gesundheit der Menschen zu verbessern, fühlen wir uns der Ökologie und Nachhaltigkeit verpflichtet“, betonte schon damals Dr. Markus Leyck Dieken über die zukünftige Strombelieferung der Stadtwerke.

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