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Stadt Ulm: Ausbau A 8 wird geprüft
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Stadt Ulm

Stadt Ulm: Ausbau A 8 wird geprüft

 Die Autobahn bei Ulm. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Der Ausbau der A 8 ist ein für die Infrastruktur wichtiges Thema. Im Fokus steht derzeit die Strecke Stuttgart – Ulm. Die Stadt Ulm führt für diesen Ausbau jetzt ein Planstellungsverfahren durch.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Aufgrund des geplanten Ausbaus der A 8 führt die Stadt Ulm derzeit ein Planstellungsverfahren durch. Es geht um die Strecke Stuttgart – Ulm. Angedacht ist ein sechsstreifiger Ausbau mit Doppelanschluss in Ulm-West/ Ulm-Nord. Ferner geht es um die Stadt Ulm sowie Gemarkungen in Jungingen und Lehr im Stadtkreis Ulm. Auch die Gemeinden Dornstadt, Bernstadt und Rammingen im Alb-Donau-Kreis sind vom geplanten Ausbau der A 8 betroffen.

Planstellungsverfahren und UVP für besondere Bauvorhaben Gesetz

Die Planfeststellung ist in Deutschland ein besonderes Verwaltungsverfahren. Für normale Bauvorhaben wird es nicht angewendet. Der Ausbau von Bundesstraßen oder Bundesautobahnen ist in Deutschland ein gesetzlicher Sonderfall. Deshalb wird dieses besondere Verwaltungsverfahren durchgeführt. Für den geplanten Ausbau der A 8 besteht gleichzeitig eine weitere Verpflichtung seitens der Behörden: Das Projekt muss sich einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) unterziehen. Ziel ist es, das Vorhaben auf Umweltauswirkungen hin zu überprüfen. Ökonomische und soziale Folgen des Ausbaus der A 8 werden dabei nicht mit einbezogen.

Änderungen der Baumaßnahmen

Der Planfeststellungsbeschluss des Regierungspräsidiums Tübingen vom November 2008 wurde geändert. Dieser Beschluss betrifft den sechsstreifigen Ausbau der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-West. Im Fokus steht hier die Anschlussstelle Ulm-West in Richtung Osten bis unmittelbar nach der Brücke über die Bahnlinie Ulm-Stuttgart. Ferner wurde der geplante sechsspurige Ausbau der A 8 nach der Brücke bis zur vorhandenen Straßenunterführung der L 1165 bei Beimerstette – Jungingen verlängert.

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Eiselauer Weg mit kombiniertem Fuß- und Radweg

Der Anschluss der A 8 an den Eiselauer Weg wird ebenfalls neu gebaut. Dieser liegt circa 800 Meter östlich des bestehenden Anschlusses Ulm-West. Insbesondere die Anbindung der Gewerbegebiete Himmelweiler und Ulm-Nord an die A 8 sind hiervon betroffen. Zusätzlich soll der Eiselauer Weg mit einem kombinierten Geh- und Radweg auf westlicher Seite ausgestattet werden. Jeweils südlich und nördlich der A 8 wird an dieser Stelle ein Kreisverkehrsplatz errichtet werden. Zum Gewerbegebiet Mergelgrube hin ist vom nördlichen Kreisverkehr aus parallel zur A 8 über die Bahnlinie Ulm-Stuttgart eine Querstange geplant. Außerdem muss südlich der A 8 eine Gashochdruckleitung verlegt werden.

Grundstücke vom Ausbau der A 8 betroffen

Durch die Maßnahmen sind verschiedene Grundstücke betroffen. Welche Grundstücke das sind, erfahren Sie bei der Stadt Ulm. Jeder Betroffene kann bis spätestens Dienstag, den 7. April 2015, bei der Stadt Ulm oder beim Regierungspräsidium Tübingen Einwendungen erheben. Diese sollten in schriftlicher Form erfolgen oder zur Niederschrift dargelegt werden.

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