B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
So soll der Tourismus in Neu-Ulm und Ulm nachhaltiger werden
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Wichtiger Wirtschaftszweig

So soll der Tourismus in Neu-Ulm und Ulm nachhaltiger werden

 Gruppenbild: Die Teilnehmer der regionalen Workshopreihe. Foto: Donaubüro gemeinnützige GmbH

Am 29. Mai 2017 fand im Haus der Donau der Auftakt zur Workshopreihe „Nachhaltige Mobilität und Tourismus in der Region Ulm/Neu-Ulm“ statt. Geladen waren institutionelle Vertreter aus den Bereichen Mobilität, Tourismus und Verwaltung sowie von Natur- und Fahrrad-Verbänden der Region Ulm/Neu-Ulm.

Im Rahmen des EU-Projektes „Transdanube.Pearls“ zielt die Workshopreihe auf den Austausch zwischen lokalen Partnern ab. So soll das Konzept der nachhaltigen Mobilität im Tourismus in der Region langfristig verankert werden. Ralph Seiffert, Geschäftsführer des Donaubüros und Leiter des Fachbereiches Schulen, Kultur, Sport, Soziales in Neu-Ulm, betonte in diesem Zusammenhang die Wichtigkeit „immer wieder Akzente im Bereich nachhaltige Mobilität zu setzen“. Dies habe dafür gesorgt, dass sich Kommunen diesem Thema gewidmet haben.

Nachhaltiger Tourismus entlang der Donau

Die Auftaktveranstaltung diente dazu, die Teilnehmer über die wesentlichen Inhalte des EU-Projektes „Transdanube.Pearls“ zu informieren. Gleichzeitig bot sie eine Plattform für Diskussionen zum Thema nachhaltige Mobilität und Tourismus entlang der Donau. Der nächste Workshop ist auch schon geplant: Er wird voraussichtlich im Herbst 2017 stattfinden.

Mobilitätsmanager soll im Herbst starten

Ein weiterer Programmpunkt war die Einrichtung einer Stelle für einen Mobilitätsmanager für die Region Ulm/Neu-Ulm. Die Teilzeitstelle wird frühestens ab September 2017 besetzt und für die Dauer des Projektes bis Juni 2019 befristet. Der Mobilitätsmanager wird beim Donaubüro angesiedelt sein. „Der Mobilitätsmanager soll kein Konkurrenzangebot darstellen, sondern ergänzend auf den bisherigen Erfahrungswerten aufbauen“, betonte Sebastian Rihm, Direktor des Donaubüros Ulm/Neu-Ulm. Somit kann gewährleistet werden, dass die Stelle einen Mehrwert für die Region schafft.

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Über das Projekt „Transdanube.Pearls“

Das EU-Projekt „Transdanube.Pearls“ will negativen Auswirkungen auf die Umwelt entgegenwirken. Im Rahmen des Projektes soll daher ein Netzwerk von Destinationen beziehungsweise „Perlen“ aufgebaut werden, das nachhaltige Mobilitäts- und Tourismusangebote entlang der Donau gezielt fördert. Das Projekt läuft insgesamt zweieinhalb Jahre und wird durch das EU Interreg Programm „Danube Transnational Program“ gefördert. Das Gesamtbudget beträgt rund 2,9 Millionen Euro. Insgesamt sind 15 Projektpartner aus neun Donauländern sowie 24 strategische Partner an dem Projekt beteiligt.

Artikel zum gleichen Thema