Expansion

So sieht der Noerpel-Neubau in Singen aus

Der Ulmer Logistiker expandiert. In der Nähe des Bodensees entsteht ein Neubau. Die Flächen sind dabei zum Großteil schon an einen bestimmten Bestandskunden vergeben.

Die Ulmer Noerpel-Gruppe baut ihre Logistikleistungen im Süden Deutschlands weiter aus: Im baden-württembergischen Singen entsteht dafür zurzeit ein modernes Logistikterminal mit rund 13.500 Quadratmetern Nutzfläche. In der anhand nachhaltiger Kriterien entwickelten Anlage wird die Noerpel-Gruppe ab Sommer 2022 umfangreiche Logistikservices realisieren. Vor Ort werden rund 30 neue Arbeitsplätze geschaffen.


Präsenz in Süddeutschland ausbauen

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Die neue Logistikanlage der Noerpel-Gruppe entsteht auf einem knapp 30.000 Quadratmeter großen, seit langem brachliegenden Grundstück am Stadtrand von Singen, wenige Kilometer westlich des Bodensees. Der Neubau umfasst rund 12.000 Quadratmeter Hallenfläche, 500 Quadratmeter Büro- und Sozialflächen sowie zirka 2.300 Quadratmeter Mezzanineflächen. Die Immobilie wird über eine Innenhöhe von 12,20 Metern sowie 17 Ladetore verfügen. Damit bietet sie ideale Voraussetzungen für die umfassenden Logistik- und Value-Added Services, die Noerpel vor Ort realisieren werde, heißt es aus dem Unternehmen. „Mit der neuen Anlage in Singen bauen wir unsere Präsenz in Süddeutschland weiter aus“, sagt Stefan Noerpel-Schneider, geschäftsführender Gesellschafter der Noerpel-Gruppe und ergänzt: „Gleichzeitig tragen wir damit der ständig steigenden Nachfrage nach unseren Logistikdienstleistungen Rechnung und schaffen rund 30 neue Arbeitsplätze in der Region.“


Nachhaltiges Bauen

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Nach Abschluss der Bauarbeiten verfügt die Noerpel-Gruppe über insgesamt 18 Speditions und Logistikstandorte in Deutschland und der Schweiz, elf davon in Baden-Württemberg und Bayern. Für Noerpel steht nach Unternehmensinformationen bei dem Neubau auch das Thema Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. So werde das Gebäude anhand der Kriterien des Gold-Standards der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) entwickelt. Zu den grünen Features zählen die Vorrüstung von 75 Prozent der Dachflächen für eine Photovoltaik-Anlage sowie die Dachbegrünung auf den übrigen 25 Prozent. Sie kann durch Bindung von CO2 aus der Luft sowie durch ihre Wirkung als natürliche Klimaanlage einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Zusätzlich wird im Rahmen der Artenschutzmaßnahmen eine hochwertige Ausgleichsfläche von 4.500 Quadratmetern angelegt. Bei der Errichtung des Terminals arbeitet die Noerpel-Gruppe erneut mit dem Immobilienentwickler Panattoni zusammen, mit dem Noerpel auch die Logistikanlagen in Elsdorf, Odelzhausen und Heidenheim entwickelt hat


Im Sommer geht das neue Gebäude an den Start

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Ein Großteil der neuen Logistikfläche ist bereits fest für einen langjährigen Bestandskunden der Noerpel-Gruppe eingeplant. Noerpel wird für das Unternehmen, das unter anderem Verpackungsmaterial für die Branchen Food, Healthcare und Personal Care herstellt, Logistik- und Value-Added Services erbringen. „Im Sommer gehen wir mit einem neuen Team in den operativen Betrieb“, blickt Stefan Noerpel-Schneider voraus. „Dafür suchen wir aktuell vor Ort engagierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

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Ein Großteil der neuen Logistikfläche ist bereits fest für einen langjährigen Bestandskunden der Noerpel-Gruppe eingeplant. Noerpel wird für das Unternehmen, das unter anderem Verpackungsmaterial für die Branchen Food, Healthcare und Personal Care herstellt, Logistik- und Value-Added Services erbringen. „Im Sommer gehen wir mit einem neuen Team in den operativen Betrieb“, blickt Stefan Noerpel-Schneider voraus. „Dafür suchen wir aktuell vor Ort engagierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

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