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Schwäbisch Gmünd feiert Tag des Handwerks
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Handwerkskammer Ulm

Schwäbisch Gmünd feiert Tag des Handwerks

 Ein voll besetzter Marktplatz zum Tag des Handwerks in Schwäbisch Gmünd. Foto: Handwerkskammer Ulm

Die Handwerkskammer Ulm organisiert den diesjährigen Tag des Handwerks. Über 300 Handwerkerinnen und Handwerker haben sich am Samstag, den 20. September 2014, auf dem Marktplatz der der Stauferstadt Schwäbisch Gmünd versammelt.

von Miriam Glaß, Online-Redaktion

Am Samstag, den 20. September 2014, wurde der inzwischen vierte Tag des Handwerks auf dem Marktplatz in Schwäbisch Gmünd gefeiert. Das diesjährige Motto lautete „Können kennt keine Grenzen“. Rund 300 Handwerkerinnen und Handwerker kamen an diesem Tag zusammen. Auch im letzten Jahr trafen sich die Handwerksbetriebe aus der Region beim Tag des Handwerks. „Zwischen Jagst und Bodensee sind knapp 18.000 Betriebe für unsere Bevölkerung aktiv. Über 100.000 Mitarbeiter sichern die Daseinsvorsorge in der Region – ohne uns geht nichts“, waren die Worte des Präsidenten der Handwerkskammer Ulm, Anton Gindele, beim Tag des Handwerks in Schwäbisch Gmünd. Außerdem machte er darauf aufmerksam, dass das Handwerk auf politische Hilfe angewiesen sei. Als Beispiele nannte Gindele die Sicherung einer wohnortnahen Beschulung oder die Sicherung des deutschen Meistertitels gegen Deregulierungsversuche seitens der EU.

Politischer Austausch auf der Bühne des Marktplatzes

Nicht nur der Präsident der Handwerkskammer Ulm gab ein Statement ab, auch die Abgeordnete des Europäischen Parlaments für die Region Ulm, Dr. Inge Gräßle, verkündete ihre Meinung. Unter Anderem erklärte sie, dass eine Abschaffung des Meisterbriefes für sie nicht zur Debatte stehe, da er „das Kernstück“ der Beruflichen Ausbildung im Handwerk sei und auf ihn die geringen Arbeitslosenzahlen der Jugend in Deutschland zurückzuführen seien. Landrat Klaus Pavel und Oberbürgermeister Richard Arnold wiesen wie Anton Gindele auf die Gewährleistung einer wohnortnahen Beschulung für Jugendliche hin und stellten heraus, dass das Handwerk fester Bestandteil der Kommunen sei.

Vielfalt und Kreativität des Handwerks

Um die Vielfalt und Kreativität der handwerklichen Berufe vor Augen zu führen, bekamen Metzger, Metallbauer, Steinmetze und Schreiner die Gelegenheit, ihre Gewerke an Aktionsständen auszustellen und die Bürgerinnen und Bürger einmal selbst Hand anlegen zu lassen. Im Anschluss an den Tag des Handwerks findet aktuell eine sogenannte Impulswoche für modernes Handwerk statt. Im Rahmen dessen werden drei Veranstaltungen angeboten.

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