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Runder Tisch zu Schlecker in Stuttgart ver.di
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Runder Tisch zu Schlecker in Stuttgart ver.di

 Symbolbild Insolvenz, Foto: Fotolia

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft lud vergangen Woche zu einem Runden Tisch zur Schlecker-Insolvenz in Stuttgart ein. Mit dabei waren unter anderem ver.di Landesbezirksmeisterin Leni Breymaier, Minister Dr. Nils Schmid und Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz. Nach der Meinung von Breymaier muss nun gerettet werden was noch zu retten ist.

Vergangene Woche fand auf Einladung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft ein Runder Tisch zur Schlecker-Insolvenz in Stuttgart statt. Neben Ministers Dr. Nils Schmid, der ver.di Landesbezirksleiterin Leni Breymaier und der Schlecker Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Christel Hoffmann waren der Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz, die Bundesagentur für Arbeit, das Staatsministerium, das Landwirtschaftsministerium und das Sozialministerium vertreten. Leni Breymaier sagte auf der Sitzung im Neuen Schloss: „Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Jetzt müssen wir gemeinsam wenigsten möglichst viele Rettungsseile knüpfen. Es ist Zeit für gemeinsame Anstrengungen, um zu retten, was noch irgendwie zu retten ist.“

Unterstützungsmöglichkeiten gesucht

Auf Vorschlag von ver.di wurde in der Runde unter anderem über den Stand der Insolvenzverfahren und der Verhandlungen mit dem Gesamtbetriebsrat gesprochen. Die Frage nach Qualifizierungsstrukturen und der Realisierung von Teillösungen nach dem Scheitern einer Gesamtlösung wurden ebenso diskutiert wie Fördermöglichkeiten für eine Versorgung im ländlichen Raum. Ein wichtiger Schwerpunkt war der Vermittlungsstand der von der ersten Kündigungswelle Betroffenen und die Frage nach Unterstützungsmöglichkeiten. Dabei geht es vor allem um Umschulungsmöglichkeiten für Schlecker-Frauen in zukunftsträchtige Berufe, zum Beispiel zu Altenpflegerinnen. Auch die Gründung von Dorfläden wurde thematisiert.

Spenden für die „Schlecker-Frauen“

Am Sonntag startet in Zusammenarbeit mit ver.di bei der Paul-Schobel-Caritas-Stiftung „Arbeit und Solidarität“ ein bundesweiter Stiftungsfonds „Schlecker-Frauen“. Gesammelt werden Spenden um betroffenen Beschäftigten, die in Not geraten, eine schnelle und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen. Das Spendenkonto lautet 6402003, BLZ 750 903 00 (Liga Bank). Bis 200 Euro gilt der Kontoauszug als Zuwendungsbestätigung. Bei Spenden über 200 Euro erhalten Spender automatisch eine Zuwendungsbestätigung

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