Fördergelder

Projekt Startup SÜD bekommt 4 Millionen Euro

Vier Hochschulen aus der Region setzen ein mit 4 Millionen Euro gefördertes neues Projekt um. Eine der Teilnehmenden ist die Hochschule Neu-Ulm. Ziel des Projekts ist es, Start-ups aus der Region zu stärken.

Nach erfolgreicher Zusammenarbeit als InnoSÜD-Verbund setzen die Hochschule Neu-Ulm (HNU), Hochschule Biberach (HBC), Technische Hochschule Ulm (THU) und Universität Ulm ein weiteres Projekt um: StartupSÜD – „powered by shared resources”. Das Ziel ist es, die unternehmerischen Potenziale regionaler Start-ups, junger Unternehmer und angehender Entrepreneure zu stärken. Gemeinschaftlich können bis zu 20.000 Studierende erreicht werden. Die Kooperationspartner werden dafür bis 2024 im Rahmen der Maßnahme EXIST-Potentiale vom BMWi mit rund vier Millionen Euro gefördert.  

Thomas Bayer: wirtschaftliche Vielfalt prägen

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Prof. Dr. Thomas Bayer, Vizepräsident Hochschule Neu-Ulm, freut sich über den Zuschlag des BMWi: „Mit dem Projekt StartupSÜD und der Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft wird der bewährte Hochschulverbund der InnoSÜD Hochschulen die gemeinsame Arbeit vertiefen und erweitern. Damit wollen wir das Gründungsökosystem in der Region spürbar weiterentwickeln und aktiv dazu beitragen, dass innovative junge Unternehmen die wirtschaftliche Vielfalt und die Zukunftsfähigkeit der Region prägen.“ 

Durch Screening- und Scouting-Maßnahmen sollen Projekte aus Forschung und Lehre identifiziert werden, die sich für Gründungen eignen. Zudem sollen die Studierenden in der Lehre in unternehmerischem Denken geschult werden: Zum Beispiel durch Gründungs-Bites und Snacks in verschiedenen Veranstaltungen. Die Prorektorin der Technischen Hochschule Ulm, Prof. Dr. Marianne von Schwerin bestätigte: „Wir bauen ein ganz neues THU-StartupSÜD Center auf, das das Thema Gründungen in allen Belangen vor der Ausgründung unterstützt. Zusammen mit den Verbund-Hochschulen können wir ein umfassendes Unterstützungsangebot für Startup-Ideen bieten.“

Professur auf Zeit für Hochschule Biberach möglich

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Professor Dr. Klaus-Michael Debatin, Vizepräsident der Universität Ulm für Kooperationen, informierte: „Die Universität Ulm hat insbesondere Promovierende als vielversprechende Gründerinnen und Gründer identifiziert. Dementsprechend werden neue Lehrformate wie ein Gründungs-Crashkurs in die Nachwuchsakademie ProTrainU integriert. Auf diese Weise wollen wir den Transfer von der Wissenschaft in die regionale Wirtschaft und Gesellschaft stärken und jungen Forschenden zusätzliche Perspektiven aufzeigen.“ Neben Lehrkonzepten sollen auch Labore und Co-Working Flächen mit Betreuungspersonal sowie digitale Ressourcen gemeinsam genutzt werden.

Prof. Dr. André Bleicher, Rektor der Hochschule Biberach, erklärte zu den Plänen der HBC: „Das Gründerzentrum StartupSÜD ermöglicht es der Hochschule Biberach, eine Professur auf Zeit einzurichten, um das Thema nachhaltig, fakultätsübergreifend und unabhängig von Projektfinanzierungen an der HBC anzusiedeln. Damit können wir auf den Erfahrungen, die wir zuletzt in den Programmen zur Verstetigung von unternehmerischem Denken und Handeln in der interdisziplinären Lehre gesammelt haben, aufbauen und sie in das Verbundprojekt einbringen.“

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