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26 Millionen-Projekt: Hochschule Neu-Ulm weiht Neubau ein
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Festakt

26 Millionen-Projekt: Hochschule Neu-Ulm weiht Neubau ein

 HNU_Einweihung Neubau_Schlüsselübergabe
v.l.n.r.: Oberbürgermeister Gerold Noerenberg, Architekt Aslan Tschaidse, Landtagsabgeordnete Dr. Beate Merk, HNU-Präsidentin Dr. Uta M. Feser, Landrat Thorsten Freudenberger, Ministerialrat Gero Hoffmann vom Ministerium für Wohnen, Bau und Verkehr sowie Baudirektor Frieder Vogelsgesang vom Staatlichen Bauamt Krumbach. Foto: Hochschule Neu-Ulm
Von Angelina Märkl

Pünktlich zum Semesterstart eröffnet die HNU mit einem Festakt ihr zweites Hochschulgebäude. 26,1 Millionen Euro hat die Hochschule investiert.

Nach 2,5 Jahren Bauzeit wird der Neubau gemeinsam mit Prof. Dr. Marion Kiechle, bayerische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, und weiteren 150 Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft feierlich eingeweiht. Der HNU-Campus bietet mit dem 3.900 Quadratmeter großen Neubau mehr Platz für Lehre, Forschung und Studenten.

„Prägendes Ereignis für die HNU und die Region"

„Die Einweihung unseres zweiten Bauabschnitts ist ein für die HNU und die Region prägendes Ereignis, welches uns zu einer Campushochschule im Wiley macht und damit alle Einrichtungen und Fakultäten wieder zu einem Ort zusammenführt“, so Prof. Dr. Uta M. Feser, Präsidentin der HNU, in ihrer Begrüßung der Gäste, darunter zahlreiche Vertreter aus den Städten der Region, aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie am Bau beteiligte Unternehmen und Behörden.

Platz für rund 4.000 Studenten 

Gut 4.000 Studierenden finden nun im Neubau zusammen mit dem Hauptgebäude Platz. „Die HNU befindet sich in einer der wirtschaftlich stärksten Regionen im Süden Deutschlands. Neu-Ulm bildet gemeinsam mit der Schwesternstadt Ulm das Zentrum einer der wirtschaftlich dynamischen und gründungsaktivsten Regionen Deutschlands. Wir wollen auch in Zukunft unser Potential weiter ausschöpfen und entwickeln unser Portfolio an Studiengängen stetig weiter. Unser Erweiterungsbau kommt daher genau zum richtigen Zeitpunkt“, betont die Präsidentin in ihrer Rede.

Prof. Dr. med. Marion Kiechle beglückwünscht die Hochschule Neu-Ulm zu ihrem Neubau. Foto: Hochschule Neu-Ulm

„Baustein für die weitere Erfolgsgeschichte der HNU“

„Den angewandten Wissenschaften gehört die Zukunft, denn sie schaffen Zukunft. Ich freue mich, dass wir in diesem Sinne heute mit der Eröffnung des zweiten Hochschulgebäudes an der Hochschule Neu-Ulm einen erneuten Baustein für die weitere Erfolgsgeschichte der HNU legen können“, so Prof. Dr. med. Marion Kiechle, bayerische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, in ihrer Festansprache. „Wir müssen heute investieren, um morgen erfolgreich zu sein. Der globale Wettlauf der Zukunft entscheidet sich heute schon in den Laboren.“

HNU ist nun eine Campushochschule  

Mit dem Neubau, in dem die Fakultät Gesundheitsmanagement untergebracht ist, ist die HNU nunmehr eine Campus-Hochschule. Des Weiteren sind dort Forschungsräume, wie das Logistik- und das Automotive-Labor, das Labor für Gesundheitsmanagement und das Medienzentrum untergebracht.

Über den Neubau

Der Freistaat Bayern investierte 26 Millionen Euro in den Bildungsstandort Neu-Ulm durch den Bau des zweiten Gebäudes. In 2,5 Jahren ist ein modernes Hochschulgebäude entstanden, das Raum für 1.000 Studierende und für 38 Mitarbeitende aus Lehre und Verwaltung bietet. Auf dem 8.000 Quadratmeter großen Grundstück steht in der Längsflucht des schwarzen Hauptgebäudes nach Osten hin der viergeschossige Neubau mit 3.900 Quadratmeter. Der Neubau bietet eine 275 Quadratmeter große Caféteria, 17 Seminar- und EDV-Räume, 32 Büroräume sowie vier Labore. Der Neubau wurde von den Münchner Architekten Fritsch + Tschaidse bewusst als Kontrapunkt zum dunklen, bereits bestehenden Gebäude entworfen. Die Projektplanung übernahm das Staatliche Bauamt Krumbach.

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