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Pfändung des thailändischen Flugzeugs bleibt erhalten
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Schneider Geiwitz & Partner

Pfändung des thailändischen Flugzeugs bleibt erhalten

Erst letzte Woche wurde ein Flugzeug der thailändischen Regierung sichergestellt. Ein Eilantrag der thailändischen Regierung zur Freigabe ist gescheitert.

Wie die Wirtschaftsprüfer Schneider Geiwitz & Partner berichten, ist ein Eilantrag auf Aufhebung der Pfändung des sichergestellten Flugzeuges der thailändischen Regierung am Freitag Nachmittag gescheitert. Nach Auffassung des Landgerichts Landshut ist eine gründliche Prüfung des Sachverhaltes erforderlich, bevor eine endgültige Entscheidung gefällt werden kann.

Pfändung des Flugzeuges

Ein neuer Verhandlungstermin bezüglich der Pfändung des thailändischen Flugzeuges soll in der kommenden Woche stattfinden. Bis dahin bleibt das Flugzeug in Gewahrsam und darf nicht benutzt werden. "Wir werten diese Entscheidung als Erfolg, denn die Versuche der Gegenseite, die Eigentumsverhältnisse anders darzulegen, haben nicht gefruchtet", erklärte Wirtschaftsprüfer Werner Schneider, Insolvenzverwalter der WALTER BAU-AG von der Kanzlei Schneider, Geiwitz & Partner in Neu-Ulm.

Internationale Zahlungs-Verpflichtung

Es bleibe das unveränderte Ziel, dass die thailändische Regierung ihren von einem internationalen Schiedsgericht festgelegten Zahlungs-Verpflichtungen nachkommt. Die Vertreter der thailändischen Regierung hatten es abgelehnt, einer Anregung, das Flugzeug gegen Zahlung einer Sicherheitsleistung freizugeben, zu folgen.

Thailändischer Außenminister ist schon in Berlin

"Diese Haltung hat uns sehr erstaunt, denn wir waren zu einer schnellen Einigung bereit.", so Schneider weiter. Er appelliert auch an die Bundesregierung, ihren Einfluss auf die thailändische Regierung geltend zu machen. Immerhin gäbe es ein gültiges Investitionsschutz-Abkommen zwischen beiden Ländern. "Der thailändische Außenminister ist wegen dieser Angelegenheit in Berlin und führt Gespräche mit Vertretern der Bundesregierung. Das wäre eine optimale Gelegenheit, um auf diesen offensichtlichen Vertragsbruch durch die thailändische Regierung hinzuweisen", erklärte Schneider.

Alle Details zur Festsetzung des Flugzeuges finden Sie hier.

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