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Online Portal startet Initiative für Schlecker Frauen
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Schlecker

Online Portal startet Initiative für Schlecker Frauen

Online-Portal startet Schlecker-Frauenfonds, Foto: B4B SCHWABEN

Für einen Geschäftführer ist die politische Entscheidung zur Schlecker-Transfergesellschaft ein Skandal. Weil er helfen wollte stellte er eine einzigartige Aktion auf die Beine. Nach dem Nein zur Transfergesellschaft soll jetzt ein Schlecker Frauenfonds 11.000 Mitarbeiterinnen unterstützen.

Letzte Woche verkündete Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil sein Nein zu einer Schlecker-Transfergesellschaft. Für Kilian Fromeyer, Geschäftsführer eines Online Vergleichsportals, war dieses Nein nicht zu akzeptieren. Um den Schlecker-Frauen zu helfen, startete er eine in Deutschland einzigartige Aktion: Er gründete den Schlecker Frauenfonds.

Entsetzen über politische Entscheidung

Kilian Fromeyer: „ Für mich ist es eine Schande, dass Wahlkampf auf den Köpfen von 11.000 gekündigten Frauen betrieben wird. Ein Skandal für die deutsche Politik und statt darüber zu debattieren, sollte man reagieren und selber aktiv werden. Wir haben den Schlecker Frauenfonds gegründet, bei dem man 1 Euro spenden kann. Diesen Euro nutzen wir dafür, den Schleckerfrauen finanzielle Unterstützung für Bewerbungen, Weiterbildungsmaßnahmen oder sonstige Kosten zur Findung eines Arbeitsplatzes bereitzustellen. Ich hoffe sehr, dass wir mit dieser Aktion etwas bewegen, denn für mich ist eins klar: Die Politik hat komplett versagt.“

Unternehmen sind gefragt

Kilian Fromeyer appelliert an Firmen und Medien, in der Hoffnung darauf, dass viele mitmachen und sich an seiner Aktion beteiligen. Kilian Fromeyer: „ Wenn wir die Medien und weitere Unternehmen für den Schlecker Frauenfonds begeistern, könnten kurzfristig viele Betroffene wieder einen Arbeitsplatz finden.“ Betroffene Schlecker Frauen haben die Möglichkeit, sich bei dem Online Portal: www.girokonto-anbieter.de zu melden. Jeder gespendete Euro geht sofort an die Betroffenen Schlecker Mitarbeiter und wird nicht für Verwaltungs-, oder sonstige Kosten verschwendet.

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