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Kein Glück für Schlecker in der Region
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Schlecker

Kein Glück für Schlecker in der Region

Auch der Schlecker Markt in Friedberg schließt zum 24. März für immer seine Türen, Foto: B4B SCHWABEN

Angedacht war die Schließung von rund 2.400 Schlecker Filialen. 200 Märkte, die auf der Schließungsliste standen, können dank positiver Verhandlungsergebnisse aufatmen. Die Märkte in der Region haben aber kein Glück, sie müssen trotzdem schließen.

Am 24. März öffnen einige Schlecker-Filialen in der Region zum letzten Mal die Türen für ihre Kunden. In ganz Deutschland wollte Schlecker rund 2.400 Filialen schließen. Nach positiven Verhandlungsergebnissen aktualisierte Schlecker die Schließungsliste. Rund 200 Filialen bleiben jetzt von einer ursprünglich angedachten Schließung verschont. In der Region wird sich allerdings nicht ändern. In Aichach wird eine Filiale geschlossen, Friedberg verliert 2 Filialen und in Augsburg machen 5 Filialen dicht.

Woher kommt der Sinneswandel

Nach Gesprächen zwischen dem vorläufigen Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz, dem Gesamtbetriebsrat des Unternehmens Schlecker und der Gewerkschaft ver.di konnte die Schließung der rund 200 Märkte verhindert werden. Auf diese Weise werden auch weniger Kündigungen ausgesprochen werden müssen, als zunächst angenommen. Bei den Schlecker Mitarbeitern der von der Schließung betroffenen Märkte herrscht derzeit immer noch Ungewissheit über die Zukunft.

Am 24. März ist endgültig Schluss

Bereits in der vergangenen Woche hat Schlecker eine Liste von 2.000 Märkten veröffentlicht, die sicher geschlossen werden und bei denen bereits ein Räumungsverkauf mit Rabatten zwischen 30 und 50 Prozent begonnen hat. Letzter Öffnungstag der zur Schließung anstehenden Märkte ist Samstag, der 24. März 2012.

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