Veranstaltung

„Night of Light“ brachte auch Ulm und Neu-Ulm zum Leuchten

Ende Juni fand deutschlandweit die Aktion „Night of Light“ statt. Auch die Ulmer und Neu-Ulmer Veranstaltungsbranche hat sich der Aktion angeschlossen und tauchte die Doppelstadt in rotes Licht.

 Um Politik und Gesellschaft auf die dramatische Lage im Event-Bereich aufmerksam zu machen, gaben rund 20 Unternehmen und Veranstaltungsorte sowie eine Brauerei der Doppelstadt Ulm/ Neu-Ulm alles und waren damit an der Aktion mit fast 5000 Betrieben bundesweit beteiligt.

Die Lage der Veranstaltungsbranche ist dramatisch

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Auch in Ulm und Neu-Ulm wurden das Münster mit dem höchsten Kirchturm der Welt, das Stadthaus, das CCU – Congress Centrum Ulm, die ratiopharm arena und das Roxy Ulm angestrahlt– mit insgesamt rund 500 Hochleistungs-LED-Strahlern und damit mit einem Lichtstrom von rund 20 Millionen Lumen. Der große Einsatz, den jeder Betrieb kostenfrei übernahm, war laut der Beteiligten auch dringend nötig, denn die Lage in der Branche gilt als dramatisch. Seit Mitte März dieses Jahres ist der große Veranstaltungsbereich auf null heruntergefahren und der kleine Sektor kommt erst in kleinen Etappen wieder in Gang.

Wie sich die Beteiligten geäußert haben

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Steffen Maurer, Veranstaltungstechnik sagte: „Wenn man wüsste, wie lang der Tunnel ist, in dem man sich befindet, wäre es für unsere Betriebe, unsere Mitarbeiter und deren Familien sicherlich einfacher, mit der Situation umzugehen.“ Marcus Pscheidl, Veranstaltungsservice und Zeltverleih fügte hinzu: „Wir mussten dringen auf uns aufmerksam machen, sonst geht unsere Branche im Konzert der Wehklagenden unter – für den Business wie für den Kulturbetrieb in Deutschland wäre das eine Katastrophe.“ Wolfgang Moser, Veranstaltungstechnik ergänzte: „Es gibt Betriebe mit Kurzarbeit 100 Prozent – wir brauchen einen zeitlichen Korridor, wie es weitergehen kann.“ Auch Richard King von der Ulmer ratiopharm arena äußerte sich zu der Situation: „Bei Hallen und Veranstaltungsorten sprechen wir schon von Februar und März 2021. Erst für da gibt es zaghafte Anfragen für Konzerte und große Events - das ist noch lange hin.“ Devin Sancakli, Events und Promotion zieht aus der „Night of Light“ Hoffnung: „Diese einmalige Aktion in Deutschland wird ihre Wirkung nicht verfehlen, da bin ich mir ziemlich sicher.“

Politik ist gefordert

Die Veranstaltungsbranche stellt mit einem Jahresumsatz von knapp 130 Milliarden Euro und rund 1,5 Millionen Beschäftigen die sechstgrößte Wirtschaftsbranche dar und ist damit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Es wäre dramatisch, wenn sich die Lage nicht bald bessert. Veranstaltungs- und Hygiene-Konzepte der Eventbranche und des Kulturbetriebs liegen jedenfalls vor, nun sei die Politik gefordert.

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Politik ist gefordert

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