Veranstaltung

„Night of Light“ fand auch im Allgäu statt

In der Nacht vom 22.06.2020 auf den 23.06.2020 sind deutschlandweit mehr als 9000 Gebäude in rund 1500 Städten in rotem Licht erstrahlt. Mit der Aktion „Night of Light 2020“ machten die Teilnehmer auf die dramatische Lage der Veranstaltungswirtschaft aufmerksam. Wie die Aktion im Allgäu genutzt wurde.

Am 22.06.2020 leuchtete das Festspielhaus Füssen von 22:00 bis 01:00 Uhr rot. Damit zeigte sich die Geschäftsleitung um Theaterdirektor Benjamin Sahler und Geschäftsführerin Birgit Karle solidarisch mit der gesamten Veranstaltungsbranche. Diese initiierte die Aktion „Night of light“, die bundesweit auf die wirtschaftlich bedrohliche Lage in der Kulturbranche aufmerksam machen wollte. Rund 5.000 Firmen und Theater in Deutschland waren bei der Aktion dabei. Somit wurden über 5000 Kulturstätten Montagnacht rot erleuchtet.

Flammender Appell an die Politik zur Rettung der Branche

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Durch das Corona-Virus und dessen Auswirkungen wurde quasi über Nacht einer ganzen Branche die Arbeitsgrundlage entzogen. Das hatte und hat gravierende Folgen nicht für die Veranstaltungshäuser, sondern auch die ganzen Beschäftigten rund um die Kultur. Theaterleiter Benjamin Sahler fürchtet „um die einzigartige Vielfältigkeit der deutschen Kulturlandschaft“. Er und sein Mitarbeiterteam erklären sich mit den Künstlern, Kollegen und Zulieferern aus der gesamten Veranstaltungsbranche solidarisch. Die Aktion „Night of Light“ sollte ein Zeichen setzen und gleichzeitig einen flammenden Appell an die Politik zur Rettung der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft richten.

Branche erwirtschaftet rund 250 Milliarden Euro jährlich

Laut den Initiatoren der Aktion sei die Veranstaltungsbranche inklusive Kultur und Kreativwirtschaft, die zweitgrößte Branche in Deutschland. Rund 2,5 Millionen Beschäftigte erwirtschaften hier circa 250 Milliarden Euro pro Jahr. Ziel der Aktion „Night of Light“ war es, die Größe und Vielfältigkeit dieses Wirtschaftszweiges sichtbar machen.

Festspielhaus soll Corona-Krise gut überstehen

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Das Festspielhaus in Füssen stehe aktuell noch verhältnismäßig gut da, sagt Sahler. „Zum einen durch die Erfolge der letzten Jahre und die dadurch aufgebauten starken Netzwerke sowie das gewonnene Vertrauen der Partner und zum anderen natürlich durch die finanzielle Rückendeckung des Inhabers Manfred Rietzler werden wir die Corona Krise kurzfristig gut überstehen“. Dennoch hofft Sahler weiterhin auch auf finanzielle Unterstützung durch die Politik, um dem Theater auch langfristig eine sichere und zukunftsfähige Perspektive geben zu können.

 „Night of Light“ in Kempten

Auch an anderen Orten im Allgäu hat die „Night of Light“ 2020 stattgefunden. Beispielsweise in der bigBOX ALLGÄU in Kempten.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Veranstaltung

„Night of Light“ fand auch im Allgäu statt

In der Nacht vom 22.06.2020 auf den 23.06.2020 sind deutschlandweit mehr als 9000 Gebäude in rund 1500 Städten in rotem Licht erstrahlt. Mit der Aktion „Night of Light 2020“ machten die Teilnehmer auf die dramatische Lage der Veranstaltungswirtschaft aufmerksam. Wie die Aktion im Allgäu genutzt wurde.

Am 22.06.2020 leuchtete das Festspielhaus Füssen von 22:00 bis 01:00 Uhr rot. Damit zeigte sich die Geschäftsleitung um Theaterdirektor Benjamin Sahler und Geschäftsführerin Birgit Karle solidarisch mit der gesamten Veranstaltungsbranche. Diese initiierte die Aktion „Night of light“, die bundesweit auf die wirtschaftlich bedrohliche Lage in der Kulturbranche aufmerksam machen wollte. Rund 5.000 Firmen und Theater in Deutschland waren bei der Aktion dabei. Somit wurden über 5000 Kulturstätten Montagnacht rot erleuchtet.

Flammender Appell an die Politik zur Rettung der Branche

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Durch das Corona-Virus und dessen Auswirkungen wurde quasi über Nacht einer ganzen Branche die Arbeitsgrundlage entzogen. Das hatte und hat gravierende Folgen nicht für die Veranstaltungshäuser, sondern auch die ganzen Beschäftigten rund um die Kultur. Theaterleiter Benjamin Sahler fürchtet „um die einzigartige Vielfältigkeit der deutschen Kulturlandschaft“. Er und sein Mitarbeiterteam erklären sich mit den Künstlern, Kollegen und Zulieferern aus der gesamten Veranstaltungsbranche solidarisch. Die Aktion „Night of Light“ sollte ein Zeichen setzen und gleichzeitig einen flammenden Appell an die Politik zur Rettung der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft richten.

Branche erwirtschaftet rund 250 Milliarden Euro jährlich

Laut den Initiatoren der Aktion sei die Veranstaltungsbranche inklusive Kultur und Kreativwirtschaft, die zweitgrößte Branche in Deutschland. Rund 2,5 Millionen Beschäftigte erwirtschaften hier circa 250 Milliarden Euro pro Jahr. Ziel der Aktion „Night of Light“ war es, die Größe und Vielfältigkeit dieses Wirtschaftszweiges sichtbar machen.

Festspielhaus soll Corona-Krise gut überstehen

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Das Festspielhaus in Füssen stehe aktuell noch verhältnismäßig gut da, sagt Sahler. „Zum einen durch die Erfolge der letzten Jahre und die dadurch aufgebauten starken Netzwerke sowie das gewonnene Vertrauen der Partner und zum anderen natürlich durch die finanzielle Rückendeckung des Inhabers Manfred Rietzler werden wir die Corona Krise kurzfristig gut überstehen“. Dennoch hofft Sahler weiterhin auch auf finanzielle Unterstützung durch die Politik, um dem Theater auch langfristig eine sichere und zukunftsfähige Perspektive geben zu können.

 „Night of Light“ in Kempten

Auch an anderen Orten im Allgäu hat die „Night of Light“ 2020 stattgefunden. Beispielsweise in der bigBOX ALLGÄU in Kempten.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben