Digitale Vermarktung

Neu-Ulmer Landrat besucht Digitalagentur mission.one

Thorsten Freudenberger (r.), Marcel Mussotter (l.), Ulrike Köpple-Scherber (2.v.r.). Foto: Kerstin Weidner (Landratsamt Neu-Ulm)
Um einen engen Kontakt zu den Unternehmen der Region zu halten, besucht Landrat Thorsten Freudenberger regelmäßig verschiedene Firmen des Landkreises. Zuletzt war er bei mission.one zu Gast.

„Vieles ändert sich. Gutes bleibt.“ Auf diesen Spruch stießen die Gäste beim Gang durch das Firmengebäude von mission.one mehrmals. Landrat Thorsten Freudenberger und Simon Schrag von der Wirtschaftsförderung im Landkreis Neu-Ulm machten sich zusammen bei einem Firmenbesuch ein Bild von der Digitalagentur.

Die Firmengeschichte

Im Standort in der Messerschmittstraße in Neu-Ulm dreht sich alles um die digitale Vermarktung. Die Geburtsstunde von mission.one war im Jahr 1999. „Ausgangspunkt war, die E-Mail als Marketinginstrument einzusetzen, aber dabei nicht auf die üblichen Massenmails zu setzen, sondern diese zu individualisieren und dadurch den Empfänger der Botschaften verstärkt in den Fokus zu rücken“, erläutert Ulrike Köpple-Scherber, Geschäftsführerin bei mission.one. Dabei sollte die klassische „eins zu eins“-Kommunikation (one to one communication) aus dem Alltag auf das E-Mail-Marketing übertragen werden. Damit war der Firmenname „mission.one“ geboren.

Rund zehn Jahre später, 2010, erfolgte die Gründung der holding.one GmbH. 2007 stieß das Unternehmen tagwork.one dazu, das sich auf die Vermarktung von E-Commerce-Produkten und Internetauftritte spezialisiert hat. Das Unternehmen oput, dessen Kernkompetenz die Apps sind, schloss sich der Holding im Jahr 2012 an. Mit „mission-one dialog +“ schickte das Unternehmen vergangenes Jahr eine neue Software für das E-Mail-Marketing ins Rennen. „Als digitale Brückenbauer zwischen den Firmen und Kunden“ bezeichnet Ulrike Köpple-Scherber das Unternehmen. „Die Erwartungshaltung der Kunden ist in der digitalen Welt sehr hoch“, erklärt Marcel Mussotter, Geschäftsführer der holding.one GmbH.

Fachkräfte aus der Region

Rund 100 Mitarbeiter, darunter fünf Auszubildende, arbeiten insgesamt bei mission.one. Dazu gehören zum Beispiel Absolventen der Hochschule Neu-Ulm mit dem Studiengang Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation, Wirtschaftsinformatiker und -mathematiker sowie Mediengestalter.

Digitale Prozesse als Teil einer modernen Verwaltung

Sehr interessiert an den digitalen Möglichkeiten zeigte sich Landrat Thorsten Freudenberger: „Zu einer modernen Verwaltung gehören mittlerweile auch digitale Prozesse. Und auch gerade im Sinne der Bürgerfreundlichkeit ist es wichtig, die geänderten Wünsche im Kommunikationsverhalten der Bürgerinnen und Bürger zu berücksichtigen.“

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„Vieles ändert sich. Gutes bleibt.“ Auf diesen Spruch stießen die Gäste beim Gang durch das Firmengebäude von mission.one mehrmals. Landrat Thorsten Freudenberger und Simon Schrag von der Wirtschaftsförderung im Landkreis Neu-Ulm machten sich zusammen bei einem Firmenbesuch ein Bild von der Digitalagentur.

Die Firmengeschichte

Im Standort in der Messerschmittstraße in Neu-Ulm dreht sich alles um die digitale Vermarktung. Die Geburtsstunde von mission.one war im Jahr 1999. „Ausgangspunkt war, die E-Mail als Marketinginstrument einzusetzen, aber dabei nicht auf die üblichen Massenmails zu setzen, sondern diese zu individualisieren und dadurch den Empfänger der Botschaften verstärkt in den Fokus zu rücken“, erläutert Ulrike Köpple-Scherber, Geschäftsführerin bei mission.one. Dabei sollte die klassische „eins zu eins“-Kommunikation (one to one communication) aus dem Alltag auf das E-Mail-Marketing übertragen werden. Damit war der Firmenname „mission.one“ geboren.

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Rund 100 Mitarbeiter, darunter fünf Auszubildende, arbeiten insgesamt bei mission.one. Dazu gehören zum Beispiel Absolventen der Hochschule Neu-Ulm mit dem Studiengang Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation, Wirtschaftsinformatiker und -mathematiker sowie Mediengestalter.

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