In sechster Generation

Landrat Metzger besucht Familienbetrieb in Ecknach

Nach dem Firmenrundgang, hinter einem „Bayern-Fass“. Foto: Landratsamt Aichach-Friedberg, Wolfgang Müller
Seit beinahe 30 Jahren hat die Firma Bayern-Fass ihren Sitz in Aichach. Die Firmengründung geht sogar bis ins Jahr 1870 zurück. Nun hat Landrat Dr. Klaus Metzger dem Traditionsbetrieb einen Besuch abgestattet.

Der Urururgroßvater von Michael Eigner, Geschäftsführer in sechster Generation, begann damals in München mit dem Handel und der Reparatur von Holzfässern. Inhaber von Bayern-Fass ist Michaels Vater Johann Eigner. Das heutige Kerngeschäft umfasst die Lieferung und Abholung von Industriefässern und -behältnissen sowie deren „Rekonditionierung“. Das heißt, sie werden gereinigt und wieder in Form gebracht. In Ecknach werden seit 2011 in einer eigenen Anlage aber auch neue 200 Liter-Stahlfässer hergestellt. Nun hatte der Landrat auch die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens zu werfen.

250 Mitarbeiter in ganz Deutschland

Von diesem neuen Zweig versprechen sich Eigners weiteres Wachstum. Damit sollen auch neue Arbeitsplätze einhergehen. An vier Standorten in Deutschland beschäftigt die Firma Bayern-Fass aktuell 250 Mitarbeiter. Die weiteren Niederlassungen gibt es in Mainburg, Remshalden und Ludwigshafen. Jedes Jahr bietet Bayern-Fass auch mehreren jungen Menschen einen Ausbildungsplatz – in den Sparten Technik, Logistik oder im kaufmännischen Bereich.

Landratsamt würdigt Bemühungen des Unternehmens

Was die Geruchsentwicklung angeht, hat sich die Situation in den letzten Jahren deutlich verbessert. „Ganz ohne Gerüche wird es in unserem Betrieb nicht funktionieren“, sagt Johann Eigner, „uns ist aber wichtig, dass wir im persönlichen Kontakt mit den Nachbarn die Situation Stück für Stück verbessert haben und das wollen wir auch weiterhin tun“. Dieses Bemühen und die damit einhergehende Verbesserung würden auch die Fachstellen im Landratsamt bestätigen, so der Landrat.

Regelmäßige Qualitätsprüfung

Das Qualitätsmanagementsystem unserer beiden Marken Bayern-Fass und Rhein-Fass ist nach der weltweit gültigen Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In Kombination mit regelmäßigen Überprüfungen stellt das Qualitätsmanagementsystem sicher, dass die Anforderungen der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) zur Rekonditionierung beziehungsweise Herstellung von Gefahrgutverpackungen nach BAM GGR-001 entsprechen.

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Nach dem Firmenrundgang, hinter einem „Bayern-Fass“. Foto: Landratsamt Aichach-Friedberg, Wolfgang Müller
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Der Urururgroßvater von Michael Eigner, Geschäftsführer in sechster Generation, begann damals in München mit dem Handel und der Reparatur von Holzfässern. Inhaber von Bayern-Fass ist Michaels Vater Johann Eigner. Das heutige Kerngeschäft umfasst die Lieferung und Abholung von Industriefässern und -behältnissen sowie deren „Rekonditionierung“. Das heißt, sie werden gereinigt und wieder in Form gebracht. In Ecknach werden seit 2011 in einer eigenen Anlage aber auch neue 200 Liter-Stahlfässer hergestellt. Nun hatte der Landrat auch die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens zu werfen.

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Regelmäßige Qualitätsprüfung

Das Qualitätsmanagementsystem unserer beiden Marken Bayern-Fass und Rhein-Fass ist nach der weltweit gültigen Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001 zertifiziert. In Kombination mit regelmäßigen Überprüfungen stellt das Qualitätsmanagementsystem sicher, dass die Anforderungen der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) zur Rekonditionierung beziehungsweise Herstellung von Gefahrgutverpackungen nach BAM GGR-001 entsprechen.

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