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Neuer Lernort der Hochschule Neu-Ulm im Areal Digital in Leipheim geplant
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Zusammenarbeit

Neuer Lernort der Hochschule Neu-Ulm im Areal Digital in Leipheim geplant

Der Kooperationsvertrag für den neuen Lernort im Areal Digital ist unterschrieben.
Der Kooperationsvertrag für den neuen Lernort im Areal Digital ist unterschrieben. Foto: HS Neu-Ulm

Im digitalen Gründerzentrum Areal Digital in Leipheim soll ein neuer Lernort für den Studiengang „Systems Engineering“ entstehen. Wie die Zusammenarbeit von Gründern und Studierenden im Areal Digital ein starkes Zeichen für die Industrie 4.0 setzt.

Das neue „Digital Operations Lab“ ist eine Zusammenarbeit der Hochschule Neu-Ulm (HNU) und dem Areal Digital im Landkreis Günzburg. Ende Juli trafen sich die HNU-Präsidentin Prof. Dr. Uta M. Feser, Landrat Dr. Hans Reichhart, Leipheims Bürgermeister Christian Konrad und Leiter des Studiengangs Systmes Engineering, Prof. Dr. Jürgen Grinninger, im Areal Digital in Leipheim, um über die geplante Zusammenarbeit zu sprechen und den Kooperationsvertrag zu unterschreiben.

Kompetenzen für Industrie 4.0: Der Studiengang Systems Engineering 

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Der Studiengang „Systems Engineering“ wird als gemeinsames Projekt „Digital und Regional“ der drei Hochschulen Augsburg, Kempten und Neu-Ulm angeboten. Es handelt sich hierbei um einen modernen Ingenieursstudiengang, welcher die Bereiche Elektrotechnik, Maschinenbau und angewandte Informatik interdisziplinär mit Operations, Supply Chain- und Projektmanagement vereint. Die Studierenden lernen im Studiengang die notwendigen Kompetenzen für die Herausforderung von Industrie 4.0 und haben die Möglichkeit, gelernte Inhalte durch praxisnahe Projekte im Unternehmenskontext anzuwenden. Umgekehrt können auch Gründerinnen und Gründer das Equipment des Labors nutzen, um ihre eigenen Projekte voranzutreiben. Daraus entstehe ein großes Potential für gemeinsame Projekte, welches auch für den Praxisfokus des Studiengangs von Vorteil ist. 

Verbindung von Studium, Start-up und Unternehmen

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HNU-Präsidentin Prof. Dr. Uta M. Feser zeigte sich besonders begeistert über den neu gewonnenen Standort der Hochschule Neu-Ulm: „Wir haben im Areal Digital die besten Voraussetzungen für unseren neuen Standort. Das betrifft sowohl die Lage als auch die innovativen Angebote des Gründerzentrums“. Seit 2020 bietet das Areal Digital Start-ups und Gründerinnen und Gründern aus der Region Arbeitsplätze, Beratung und Events an. Von diesen Leistungen können von nun an auch die Studierenden profitieren und zum Beispiel Ideen, die im Rahmen von Studienprojekten entstanden sind, durch die Angebote des Areal Digital weiterentwickeln. 

Zukunftsfähiges Netzwerk für die gesamte Region 

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Auch der Landkreis Günzburg freut sich über die gewonnene Zusammenarbeit und die Erweiterung des Bildung-Angebot um den Bereich der Hochschulbildung. Für Landrat Hans Reichert konnte das Ziel, Bildung in der Region für alle Altersgruppen und Bildungswünsche anzubieten, nun endlich umgesetzt werden: „Hochschule, Startups und Unternehmen setzen bald nicht nur gemeinsam Projekte um. Hier werden passgenaue Ideen und Lösungen für die Wirtschaft entwickelt. Der Landkreis Günzburg ermöglicht damit zusammen mit seinem Areal Digital und der HNU allen vor Ort Studierenden ihre Zukunft selbst zu schaffen – schnell, kompetent, im Netzwerk. Hochschulbildung, die so praxisnah aufgestellt ist, passt perfekt zu uns.“ 

Im Areal Digital soll ein moderner Lern- und Forschungsstandort entstehen 

Die Zusammenarbeit zwischen Areal Digital und HNU im Rahmen des Digital Operations Lab ist dabei nur der erste Schritt. Geplant ist bereits eine Erweiterung und Vertiefung der Kooperation mit umfangreichen Umbauarbeiten, um das Gebäude besser auf die Anforderungen anzupassen. Außerdem soll neben dem Digital Operations Lab auch ein regulärer Vorlesungsbetrieb für den Studiengang Systems Engineering etabliert werden. Insgesamt soll im Areal Digital somit ein Kompetenzzentrum für die Bereiche Gründung, Operations- und Supply-Chain-Management im Kontext Industrie 4.0 entstehen. Damit wollen der Landkreis Günzburg und die Hochschule Neu-Ulm im Kontext der Industrie 4.0 ein starkes Zeichen für die gesamte Region setzen.

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