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Hochschule Neu-Ulm und Landkreis Günzburg starten Kooperation im Areal Digital
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Industrie 4.0

Hochschule Neu-Ulm und Landkreis Günzburg starten Kooperation im Areal Digital

 Landrat Hans Reichhart und HNU-Präsidentin Prof. Dr. Uta M. Feser unterzeichneten den gemeinsamen Kooperationsvertrag für das Ar
Landrat Hans Reichhart und HNU-Präsidentin Prof. Dr. Uta M. Feser unterzeichneten den gemeinsamen Kooperationsvertrag für das Areal Digital. Foto: Landratsamt Günzburg

Für den Studiengang Systems Engineering soll eine Praxisstätte im Leipheimer Gründerzentrum entstehen. Dafür wurde nun der Vertrag mit der Hochschule Neu-Ulm geschlossen. Wie Studierende davon profitieren sollen.

Die drei Hochschulen Augsburg, Kempten und Neu-Ulm der Region Bayerisch-Schwaben bieten gemeinsam den Studiengang „Systems Engineering“ an. Die Entscheidung, dafür ein Labor im Digitalen Gründerzentrum Areal Digital anzusiedeln, fiel bewusst für diesen Standort. So bestehe dort die Möglichkeit, dass die Studierenden ihre Ideen weiterentwickeln und darüber hinaus ihr eigenes Start-up gründen können. Dafür trafen sich nun HNU-Präsidentin Prof. Dr. Uta M. Feser, Landrat Dr. Hans Reichhart, Leipheims Bürgermeister Christian Konrad und Prof. Dr. Jürgen Grinninger in Leipheim.

Weshalb die Entscheidung für Leipheim ausfiel
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Die Gründer im Areal Digital sollen von der Laboreinrichtung profitieren. Ihnen steht sowohl das Equipment des Labors als auch die Expertise der Hochschule zur Verfügung. Auch das Areal Pro mit seinem Branchenmix habe bei der Entscheidung eine Rolle gespielt. Durch die Unternehmen in direkter Nachbarschaft bestehe ein großes Potential für gemeinsame Projekte. „Das Areal pro als Gewerbegebiet ist für alle der perfekte Ort, egal ob Unternehmen oder Start-up.“, sagt Bürgermeister Christian Konrad. „Wir sind sehr froh, dass wir mit der Ansiedlung der HNU im Areal Digital ein weiteres, wichtiges Puzzlestück hinzufügen könnten.“

Was kennzeichnet den Studiengang?

Systems Engineering ist ein moderner Ingenieursstudiengang, welcher die Bereiche Elektrotechnik, Maschinenbau und angewandte Informatik vereint. Industrie 4.0 ist ein Erfolgsfaktor zur Wettbewerbssicherung. Das stellt die Unternehmen allerdings vor große Herausforderungen im Aufbau und Management solch komplexer vernetzter Systeme. Die dafür notwendigen Kompetenzen werden im Studiengang ausgebildet und durch Projekte praxisnah angewendet.

Ein zukunftsfähiges Netzwerk für die gesamte Region
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Für den Landkreis Günzburg sei diese Zusammenarbeit ebenfalls ein großer Gewinn. Landrat Hans Reichhart wolle damit Bildung in der Region für alle Altersgruppen und Bildungswünsche ermöglichen. Reichhart nennt die Gründe für die von ihm vorangetriebene Ansiedlung: „Hochschule, Start-ups und Unternehmen setzen bald nicht nur gemeinsam Projekte um; hier werden passgenaue Ideen und Lösungen für die Wirtschaft entwickelt. Der Landkreis Günzburg ermöglicht damit zusammen mit seinem Areal Digital und der HNU allen vor Ort Studierenden ihre Zukunft selbst zu schaffen – schnell, kompetent, im Netzwerk. Hochschulbildung, die so praxisnah aufgestellt ist, passt perfekt zu uns.“

Ausweitung der Kooperation geplant

Die Zusammenarbeit zwischen Areal Digital und HNU im Rahmen des Digital Operations Lab sei dabei nur der erste Schritt. Für die Zukunft soll eine Erweiterung und Vertiefung der Kooperation in angestrebt werden. Dafür seien umfangreiche Umbauarbeiten geplant, um das Gebäude besser auf die Anforderungen anzupassen. Die komplette Fläche soll offener und moderner gestaltet werden. So werde der Netzwerkgedanke durch viele Möglichkeiten zum Austausch und zur Zusammenarbeit verfolgt.

Erweitertes Studienangebot wird anvisiert
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Neben dem Reallabor soll außerdem ein regulärer Vorlesungsbetrieb für den Studiengang Systems Engineering etabliert werden. 30 Studierende sollen dann ab dem Sommersemester 2023 ihr Studium in Leipheim aufnehmen. Darüber hinaus seien auch Programme für Externe angedacht, die das lebenslange Lernen fördern sollen. Dazu zählen unter anderem Zertifikatskurse oder Business-Circle. Insgesamt entstehe so im Areal Digital ein Kompetenzzentrum für die Bereiche im Kontext der Industrie 4.0, welches ein starkes Signal für die gesamte Region ist.

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