C.E. Noerpel GmbH

Neuer Geschäftsführer für die Noerpel Gruppe

Ulrich G. Hock unterstützt seit Januar die Geschäftsführung der Noerpel Gruppe. Foto:© Noerpel

Die Noerpel Gruppe erweitert ihre Geschäftsführung. Bereits seit Januar 2016 ist Ulrich G. Hock Mitglied in der Geschäftsführung des Ulmer Familienunternehmens. Mit seiner langjährigen Erfahrung verstärkt er den kaufmännischen Bereich des europaweit tätigen Logistikdienstleisters.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Der kaufmännische Bereich der Noerpel Gruppe ist bis zuletzt an seine Grenzen gestoßen. Das ist auf das starke Wachstum des Unternehmens in den letzten Jahren zurückzuführen. Um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, verstärkt Ulrich G. Hock seit Januar die Geschäftsführung des Unternehmens.

Noerpel hat sich in den vergangenen 15 Jahren durch Zukäufe stark vergrößert. So hat sich auch der Umsatz in dieser Zeit mehr als vervierfacht. „Durch das starke Wachstum der vergangenen Jahre sind wir im kaufmännischen Bereich an Grenzen gestoßen“, erklärt Stefan Noerpel-Schneider, geschäftsführender Gesellschafter der Noerpel Gruppe. „Mit Ulrich Hock haben wir einen qualifizierten kaufmännischen Leiter gewonnen, der uns mit umfangreichem Know-how unterstützt und den Ausbau von Noerpel weiter vorantreibt.“

Ulrich hock bringt rund 20 Jahre Erfahrung aus dem Bereich mit

Seit Januar 2016 verantwortet Ulrich Hock die Finanzen und das Controlling der Noerpel Gruppe. Er arbeitet gemeinsam mit Wolfgang Britz, der die Bereiche Personal, Strategie und Assets betreut. Hock bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Controlling und Finanzbereich mit. Zunächst war er für die Braun GmbH tätig und arbeitete danach für die Swatch Group SA. Zuletzt war er dort als kaufmännischer Leiter beschäftigt.

„Ich freue mich auf ein erfolgreiches mittelständisches Familienunternehmen“

„Die Herausforderungen, die ein expandierender Logistikdienstleister wie Noerpel zu bieten hat, reizen mich sehr“, betont der 52-Jährige. „Ich freue mich auf ein erfolgreiches mittelständisches Familienunternehmen mit vielfältigen Geschäftsfeldern, guten Standorten und erfahrenen Mitarbeitern.“  

Durch diverse Zukäufe verstärkt die Noerpel Gruppe ihre Marktpräsenz

Die Noerpel Gruppe ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. So hat das Familienunternehmen erst im letzten Jahr das Stückgutgeschäft von Rapid aus Hamburg übernommen. Damit konnte Noerpel seine Marktpräsenz deutlich weiter ausbauen. „Die Stückgutmengen von Rapid ergänzen unsere Aktivitäten in Hamburg optimal“, erklärte Noerpel-Schneider im letzten Jahr. Außerdem übernahm die Noerpel Gruppe im September 2014 das mittelständische Unternehmen Ascherl mit Standorten in Hamburg, Hilden und München.

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Der kaufmännische Bereich der Noerpel Gruppe ist bis zuletzt an seine Grenzen gestoßen. Das ist auf das starke Wachstum des Unternehmens in den letzten Jahren zurückzuführen. Um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, verstärkt Ulrich G. Hock seit Januar die Geschäftsführung des Unternehmens.

Noerpel hat sich in den vergangenen 15 Jahren durch Zukäufe stark vergrößert. So hat sich auch der Umsatz in dieser Zeit mehr als vervierfacht. „Durch das starke Wachstum der vergangenen Jahre sind wir im kaufmännischen Bereich an Grenzen gestoßen“, erklärt Stefan Noerpel-Schneider, geschäftsführender Gesellschafter der Noerpel Gruppe. „Mit Ulrich Hock haben wir einen qualifizierten kaufmännischen Leiter gewonnen, der uns mit umfangreichem Know-how unterstützt und den Ausbau von Noerpel weiter vorantreibt.“

Ulrich hock bringt rund 20 Jahre Erfahrung aus dem Bereich mit

Seit Januar 2016 verantwortet Ulrich Hock die Finanzen und das Controlling der Noerpel Gruppe. Er arbeitet gemeinsam mit Wolfgang Britz, der die Bereiche Personal, Strategie und Assets betreut. Hock bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Controlling und Finanzbereich mit. Zunächst war er für die Braun GmbH tätig und arbeitete danach für die Swatch Group SA. Zuletzt war er dort als kaufmännischer Leiter beschäftigt.

„Ich freue mich auf ein erfolgreiches mittelständisches Familienunternehmen“

„Die Herausforderungen, die ein expandierender Logistikdienstleister wie Noerpel zu bieten hat, reizen mich sehr“, betont der 52-Jährige. „Ich freue mich auf ein erfolgreiches mittelständisches Familienunternehmen mit vielfältigen Geschäftsfeldern, guten Standorten und erfahrenen Mitarbeitern.“  

Durch diverse Zukäufe verstärkt die Noerpel Gruppe ihre Marktpräsenz

Die Noerpel Gruppe ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. So hat das Familienunternehmen erst im letzten Jahr das Stückgutgeschäft von Rapid aus Hamburg übernommen. Damit konnte Noerpel seine Marktpräsenz deutlich weiter ausbauen. „Die Stückgutmengen von Rapid ergänzen unsere Aktivitäten in Hamburg optimal“, erklärte Noerpel-Schneider im letzten Jahr. Außerdem übernahm die Noerpel Gruppe im September 2014 das mittelständische Unternehmen Ascherl mit Standorten in Hamburg, Hilden und München.

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