Kooperation

Neu Ulm und IHK Schwaben verstärken Zusammenarbeit

Landrat Thorsten Freudenberger. Foto: LRA Neu-Ulm
Der Landkreis Neu-Ulm und die IHK Schwaben wollen künftig enger zusammenarbeiten. Das ist das Fazit eines Treffens von Landrat Thorsten Freudenberger mit dem IHK Präsident Andreas Kopton. Diese Fokusthemen wurden für die Region definiert.

„Es ist aus Sicht der Wirtschaft erfreulich, dass die Stadt Neu-Ulm und der gleichnamige Landkreis auch in Zukunft als starke Einheit erhalten bleiben“, erklärte der IHK-Schwaben-Präsident Dr. Andreas Kopton gleich zu Beginn des Treffens mit dem Neu Ulmer Landrat Thorsten Freudenberger. Bernd Mack, Gerd Stiefel und Thomas Zenzinger zeigten sich ebenfalls erleichtert, dass nach unzähligen Sitzungen und Diskussionen rund um den „NUXIT“ nun wieder der Blick nach vorne gerichtet werden kann. Denn damit bestünde für alle Seiten wieder Planungssicherheit.

IHK definiert Fokusthemen

„Digitalisierung, Energiewende, Fachkräftesicherung, Mobilität und Internationalisierung sind die Mega-Themen, mit denen wir uns intensiv beschäftigen müssen“, erläuterte Bernd Mack. Daher wurden diese auch als sogenannte Fokusthemen der IHK definiert. Nun gelte es, diese Bereiche mit Leben zu füllen und gemeinsam die Weichen für die zukünftige Prosperität unserer Region zu stellen.

Daher begrüßten die Vertreter der Wirtschaft den Dialog mit der Politik und bedankten sich bei Landrat Thorsten Freudenberger für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, die gerne noch weiter vertieft werden kann. Landrat Freudenberger stellte ebenfalls die konstruktive Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsvertretern vor Ort heraus: „Die IHK bündelt die Interessen der Wirtschaft und hilft damit der Politik, in den zuständigen Gremien die entsprechenden Rahmenbedingungen zu setzen.“

Restrukturierung der Kliniken im Landkreis Neu-Ulm ist Thema

Im Fokus des Austausches zwischen Wirtschaft und Politik standen unter adnerem die Bedeutung eines funktionierenden und attraktiven ÖPNV-Angebotes  für Wirtschaft und Bevölkerung. Doch auch gerade in der länderübergreifenden Region Ulm / Neu-Ulm wurden die laufenden Restrukturierungsmaßnahmen bei den Kliniken im Landkreis Neu-Ulm erörtert. Landrat Freudenberger informierte die Vertreter der Wirtschaft über den aktuellen Sachstand und lud die Mitglieder der IHK-Regionalversammlung ein, sich vor Ort einen persönlichen Eindruck von den Herausforderungen und Chancen zu verschaffen. Gerd Stiefel kündigte an, dass sich die IHK-Regionalversammlung aufgrund der Bedeutung dieser Themen für die gesamte Wirtschaftsregion einbringen wird, wo es nötig und sinnvoll konstruktiv ist. „Gute Lösungen entstehen immer dann, wenn Wirtschaft und Politik an einem Strang ziehen“, zog Bernd Mack am Ende der offenen Aussprache ein positives Fazit.

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