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LRA gibt Startschuss für Mobilitäts-Netzwerk
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Landratsamt Neu-Ulm

LRA gibt Startschuss für Mobilitäts-Netzwerk

Das Landratsamt will mit einem neuen Netzwerk zum Klimaschutz beitragen. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Das Landratsamt Neu-Ulm gab den Startschuss für das Netzwerk „Nachhaltige Mobilität und Mobilitätsmanagement in Unternehmen“. Damit will der Landkreis Neu-Ulm den regionalen Unternehmen beim Klimaschutz helfen. Vor allem Verkehr und Unternehmen rücken dabei in den Fokus Neu-Ulms.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

Der Landkreis Neu-Ulm will den heimischen Unternehmen bei deren Klimaschutz-Bestreben unter die Arme greifen. Im Landratsamt fand nun das Auftakttreffen für das Netzwerk „Nachhaltige Mobilität und Mobilitätsmanagement in Unternehmen“ statt. Landrat Thorsten Freudenberger machte dabei deutlich: „Mobilität ist ein wichtiges Zukunftsthema, das an Bedeutung gewinnen wird. Wir müssen hier verstärkt über umwelt- und klimafreundliche Konzepte nachdenken.“

Landratsamt Neu-Ulm erachtet Klimaschutz als überaus wichtig

Aus dem Ende 2012 vom Kreistag beschlossenen Klimaschutz-Konzept des Landkreis Neu-Ulm lässt sich entnehmen: Im Jahr 2010 wurden die Kohlenstoffdioxid-Emissionen zu 36 Prozent durch den Verkehr und zu 45 Prozent von der Wirtschaft im Landkreis erzeugt. Daher sieht das Klimaschutz-Konzept vor, die Unternehmen im Landkreis auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Mobilität zu unterstützen. Für den Landkreis steht dies im Handlungsbereich Verkehr unter dem Motto „vermeiden, verlagern und klimafreundlich bewegen“. Dies bedeutet, dass von Beginn an versucht werden soll, den Verkehr zu vermeiden. Wenn nötig soll er auf die Schiene, den Bus oder das Fahrrad verlagert werden. Sollte dies nicht möglich sein, wird der Fokus auf klimafreundliche Treibstoffe beziehungsweise Antriebsarten gerichtet. Bereits im Jahr 2013 starteten der Landkreis neu-Ulm und die Lechwerke AG (LEW) ein Pilotprojekt zur nachhaltigen Energieversorgung.

Verschiedene Unternehmen haben unterschiedlichste Interessen

Im Laufe der Startveranstaltung zeigte sich, dass die Interessen der teilnehmenden Unternehmen sehr unterschiedlich sind. Klimamanager Florian Drollinger zufolge war das jedoch zu erwarten: „Die Unternehmen kommen aus völlig verschiedenen Branchen und deshalb stehen entweder der eigene Fuhrpark oder die Mobilität der Mitarbeiter im Mittelpunkt.“ Der Erfolg des neuen Netzwerks wwird laut Drollinger davon abhängen, ob es gelingt, die unterschiedlichen Interessen auch abzudecken, damit dass Netzwerk für alle Beteiligten interessant bleibt. „Welche Unternehmen dauerhaft dabei bleiben und welche wir noch dazu gewinnen können, werden die nächsten Treffen zeigen“, konstatierte der Klimaschutzmanager.

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