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Landkreis Neu-Ulm: Kostenloses Wlan in Linenbussen
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Wlan im Linienverkehr

Landkreis Neu-Ulm: Kostenloses Wlan in Linenbussen

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Symbolbild. Kostenloses Wlan in Neu-Ulmer Linienbussen. Foto: Daniel M. Grafberger

Der Freistaat Bayern und das Landratsamt Neu-Ulm statten sechs im Landkreis tätige Verkehrsunternehmen mit kostenlosem Wlan aus. Das wurde nun bekannt gegeben. Wer das Projekt bezahlt.

Während des Busfahrens im Internet surfen – das wird im Landkreis Neu-Ulm immer mehr zum Standard. Insgesamt 40 Busse von sechs Verkehrsunternehmen sind mittlerweile mit mobilen Wlan-Hotspot-Kits ausgerüstet. Möglich gemacht hat dies das Landratsamt Neu-Ulm in Zusammenarbeit mit dem Freistaat Bayern.

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Bayern-Wlan-Förderprogramm

 


Seit 2018 verfügen bereits 18 Linien-Busse der Firma Gairing Omnibusverkehr (Neu-Ulm) über kostenloses Wlan. Dieses Pilotprojekt wurde aus dem Bayern-Wlan-Förderprogramm der Bayerischen Staatsregierung finanziert. Jetzt kommen 22 Busse von fünf weiteren Verkehrsunternehmen dazu. Das sind die Firmen: Braunmiller Bustouristik (Illertissen), Walter Miller (Babenhausen), RBA Regionalbus Augsburg (Neu-Ulm), Omnibus Weidachstein (Neu-Ulm) und BBS Mittelschwaben (Günzburg).

  

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Kostenaufteilung

 


Für die Hardware- und Einbaukosten kommen je zur Hälfte der Freistaat und der Landkreis Neu-Ulm auf.  Die Kosten für den Landkreis belaufen sich auf insgesamt etwa 37.000 Euro. Inbegriffen sind neben den Bereitstellungs- auch die Betriebskosten für zwei Jahre. Der Freistaat Bayern steuert über sein Förderprogramm 24.000 Euro zur Deckung der Einrichtungskosten bei.

 


Niveau Hebung auf den aktuellen Stand der Technik

 


Landrat Thorsten Freudenberger freut sich, „dass es gelungen ist, den Service für die Fahrgäste in den Bussen im Landkreis Neu-Ulm auf ein neues Niveau zu heben, das dem aktuellen Stand der Technik entspricht“. Er dankt dem Freistaat für seine Unterstützung, den Omnibusunternehmen für ihre Kooperationsbereitschaft, dem Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Kreisentwicklung für seine Zustimmung sowie dem neuen Fachbereich „Zukunft und Innovation“ im Landratsamt für die zielgerichtete Planung und Umsetzung des Projekts.   

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