Pandemie-Zeiten

Interview: So funktioniert der Ulmer Corona-Testbus

In Ulm gibt es seit kurzem einen Bus, der für Corona-Schnelltests genutzt wird. Sabine Gauss und Lea Bergmann von der Abteilung Zentrale Dienste – die im Rathaus der Stadt Ulm für den Testbus verantwortlich ist – verraten im Interview, wie die ersten Tage verlaufen sind.

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B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Seit 19. März gibt es in Ulm einen Corona-Schnelltest-Bus der Stadtwerke. Wie kam die Idee hierzu? 

Stadt Ulm: Die Stadt Ulm betreibt seit dem 10.03.2021 drei stationäre Testzentren für die Bürgerschaft. Um allen Bürgerinnen und Bürgern ein niedrigschwelliges Angebot auch in den Orts- und Stadteilen machen zu können, kam der Wunsch auf, auch in den Sozialräumen zu testen. Zusammen mit den Stadtwerken Ulm/ Neu-Ulm, Mario Schneider und dem Ulmer Unternehmen CPN entstand aus dieser Grundidee eine Kooperation, die Testungen im Bus ermöglicht. Diese rollende Teststation bringt das Angebot vor Ort, ohne dass jedes Mal von Neuem auf- und wieder abgebaut werden muss.

Welche Stationen soll der Bus anfahren und an wen richtet sich das Angebot hauptsächlich? 

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Das Angebot richtet sich hauptsächlich an Bürgerinnen und Bürger der Stadt Ulm in den jeweiligen Orts- und Stadtteilen. Aber auch für Schülerinnen und Schüler, vulnerable Personengruppen und diejenigen, die beruflich einem erhöhten Expositionsrisiko ausgesetzt sind, steht das Angebot offen. Der Testbus fährt derzeit mittwochs den Eselsberg, donnerstags Wiblingen und freitags die Weststadt an. Weitere Stationen sind bereits im Gespräch.

Wie sind die ersten Tage verlaufen? 

Vom ersten Tag an wurden die Testangebote sehr gut angenommen. Bereits die für den Anfang geplante Busstation in der Weststadt war am ersten Termin bereits ausgebucht.

Wie viele Tests sind täglich möglich? 

Die Abläufe in den städtischen Testzentren sind so optimiert, dass zwei-minütlich ein Test abgenommen werden kann.

Wie reagieren die Bürger auf das Angebot? 

Das Testangebot wird von den Bürgerinnen und Bürgern sehr gut angenommen, die starke Nachfrage danach bestätigt dies. Das Engagement an dieser Stelle hat sich gelohnt.

Brauchen Interessenten einen Termin? 

Eine Testung ist grundsätzlich nur mit Termin möglich. Nur so kann der reibungslose Ablauf gewährleistet werden. Wer keinen Termin vereinbaren kann, der kann sich am stationären Testzentrum bei der Ulm Messe testen lassen, muss aber mit Wartezeiten rechnen.

Wie wird vor Ort für die richtige Umsetzung der Hygienemaßnahmen gesorgt?  

Der Testbus unterliegt den allgemeingültigen Abstands- und Hygieneregeln. Belüftung, Abstands- und Maskenregeln gelten überall. Im Bus sind stets die Türen offen, so dass für eine Belüftung gesorgt ist.

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Wie sind die ersten Tage verlaufen? 

Vom ersten Tag an wurden die Testangebote sehr gut angenommen. Bereits die für den Anfang geplante Busstation in der Weststadt war am ersten Termin bereits ausgebucht.

Wie viele Tests sind täglich möglich? 

Die Abläufe in den städtischen Testzentren sind so optimiert, dass zwei-minütlich ein Test abgenommen werden kann.

Wie reagieren die Bürger auf das Angebot? 

Das Testangebot wird von den Bürgerinnen und Bürgern sehr gut angenommen, die starke Nachfrage danach bestätigt dies. Das Engagement an dieser Stelle hat sich gelohnt.

Brauchen Interessenten einen Termin? 

Eine Testung ist grundsätzlich nur mit Termin möglich. Nur so kann der reibungslose Ablauf gewährleistet werden. Wer keinen Termin vereinbaren kann, der kann sich am stationären Testzentrum bei der Ulm Messe testen lassen, muss aber mit Wartezeiten rechnen.

Wie wird vor Ort für die richtige Umsetzung der Hygienemaßnahmen gesorgt?  

Der Testbus unterliegt den allgemeingültigen Abstands- und Hygieneregeln. Belüftung, Abstands- und Maskenregeln gelten überall. Im Bus sind stets die Türen offen, so dass für eine Belüftung gesorgt ist.

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