Pandemie

Corona-Schnelltests in Bussen der Stadtwerke Ulm möglich

Die Stadtwerke Ulm/ Neu-Ulm GmbH möchte zur Eindämmung des Corona-Virus beitragen. Ein Bus aus dem SWU-Fuhrpark soll in Zukunft für Corona-Schnelltests zur Verfügung stehen. Wie das ablaufen soll.

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Die Stadtwerke Ulm/ Neu-Ulm GmbH unterstützt die Stadt Ulm bei der Eindämmung der Pandemie nach dem Motto „Testen, was geht“. Erst kürzlich wurden drei Zentren eingerichtet, wo Bürger sich kostenlos einem Corona-Schnelltest unterziehen können. Das ist nicht genug. Seit Ende letzter Woche, also seit 19. März, gib es den Test jetzt auch auf Rädern. Am 19. März übergab Stadtwerke-Chef Klaus Eder einen mit allen notwendigen Einrichtungen ausgestatteten Bus aus dem SWU-Fuhrpark an Oberbürgermeister Gunter Czisch. „Testen ist das Gebot der Stunde – und die SWU unterstützt die Stadt dabei gerne. Die SWU stellt den Bus, den Fahrer und den WLAN-Anschluss für eine mobile Teststation“, berichtete Eder bei der Übergabe auf dem Verkehrsbetriebshof.

An diese Menschen richtet sich die mobile Teststation

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Der Bus ging gleich anschließend auf Tour und steuerte um 12.00 Uhr seinen ersten Einsatzort im Weststadthaus an. Bei Bedarf sollen weitere Stadtteile angedient und nach einem Fahrplan besucht werden. „In der gegenwärtigen Lage, die uns mit einem Anstieg der Infektionszahlen konfrontiert bei knappen Impfvorräten, sind wir um diese logistische Unterstützung nur dankbar“, unterstrich Ulms OB Gunter Czisch bei der Übergabe vor zahlreichen Medienvertretern. Die mobile Teststation richtet sich vor allem an Menschen, die nur schwer die festen Testzentren erreichen können. Es ist eine Anmeldung erforderlich. 

Geschäftsführer bleiben jeweils fünf Jahre länger

Erst Anfang dieses Jahres haben die SWU außerdem verkündet, dass die beiden Geschäftsführer in ihren Ämtern wiederbestellt wurden. Bernd Adolph (53 Jahre) wird weitere fünf Jahre der Stadtwerke-Tochtergesellschaft SWU Energie als Technischer Geschäftsführer vorstehen. Manfred Staib (54 Jahre) wird als Kaufmännischer Geschäftsführer bei der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbH fungieren. Die jeweiligen Mandate wären zum 1. Juli 2021 ausgelaufen und verlängern sich nun bis Mitte 2026.

Ende letzten Jahres hat die SWU außerdem dem Tram-Fuhrpark erweitert. Das Gesamtinvestitionsvolumen belaufe sich auf rund 19 Millionen Euro.

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Der Bus ging gleich anschließend auf Tour und steuerte um 12.00 Uhr seinen ersten Einsatzort im Weststadthaus an. Bei Bedarf sollen weitere Stadtteile angedient und nach einem Fahrplan besucht werden. „In der gegenwärtigen Lage, die uns mit einem Anstieg der Infektionszahlen konfrontiert bei knappen Impfvorräten, sind wir um diese logistische Unterstützung nur dankbar“, unterstrich Ulms OB Gunter Czisch bei der Übergabe vor zahlreichen Medienvertretern. Die mobile Teststation richtet sich vor allem an Menschen, die nur schwer die festen Testzentren erreichen können. Es ist eine Anmeldung erforderlich. 

Geschäftsführer bleiben jeweils fünf Jahre länger

Erst Anfang dieses Jahres haben die SWU außerdem verkündet, dass die beiden Geschäftsführer in ihren Ämtern wiederbestellt wurden. Bernd Adolph (53 Jahre) wird weitere fünf Jahre der Stadtwerke-Tochtergesellschaft SWU Energie als Technischer Geschäftsführer vorstehen. Manfred Staib (54 Jahre) wird als Kaufmännischer Geschäftsführer bei der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbH fungieren. Die jeweiligen Mandate wären zum 1. Juli 2021 ausgelaufen und verlängern sich nun bis Mitte 2026.

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