Testmöglichkeit

Corona-Test-Bus im Landkreis Günzburg unterwegs

Der Landkreis Günzburg hat Ende März verkündet, die kostenfreien Corona-Testmöglichkeiten auszuweiten. Wie das mit einem Test-Bus funktionieren soll.

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Der Landkreis Günzburg hat aktuell zwei Corona-Testzentren. Dort werden sowohl Schnelltests als auch PCR-Tests abgenommen. Mit Blick auf die steigenden Inzidenzzahlen werden jedoch mehr Testungen auf das Corona-Virus vonnöten sein, das wurde Ende März verkündet. Um die zwei Testzentren nicht zu überlasten, hat sich der Landkreis Günzburg entschlossen, weitere Testkapazitäten zu schaffen. Seit dem 26. März ist der sogenannte „Test-Bus“ unterwegs.

Diese Stationen soll der Bus anfahren

Erste Station war am Morgen des 26. März Ichenhausen. Die erste Getestete, die spontan vorbeikam, war eine junge Frau: Sabrina aus Ichenhausen. Sie hatte gerade ihr Kind zur Schule gebracht und war mit dem kleinen Sohn auf dem Weg nach Hause und nutze die Möglichkeit. Ab der 29. März übernimmt die Testungen eine Apotheke vor Ort. Der Test-Bus wird in den kommenden Wochen nach einem festgelegten Fahrplan die Gemeinden Thannhausen, Krumbach, Günzburg und Burgau und Leipheim anfahren. Zudem wird der Bus einzelne Firmen anfahren, wenn dort Bedarf besteht. In den einzelnen Ortschaften soll er zentral parken.

Kostenfreie Testung für Bürger

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Die Tests, die der Landkreis im Test-Bus anbietet, sind für Bürger kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Pro Stunde können rund 20 Menschen getestet werden. Ein Test dauert mit Abstrick und Wartezeit etwa 25 Minuten. Der Bus wird jeweils von 8 bis etwa 14 Uhr für die Menschen vor Ort sein.

Günzburg hat sich für „Tübinger Modell“ beworben

Interessant soll dies auch im Rahmen des sogenannten „Tübinger Modells“ werden. Zwei Städte im Landkreis haben sich hierfür beworben: Günzburg und Burgau. Der Landkreis unterstützd die Bewerbungen ausdrücklich. Das „Tübinger Modell“ sieht vor, dass sich Menschen mit einem Schnelltest „freitesten“ lassen können. Mit diesem „Tagesticket“ könnte man dann in Bekleidungsgeschäften einkaufen, im Restaurant essen gehen oder einen Film im Kino anschauen.

Auch die Stadt Ulm hat gemeinsam mit den Stadtwerken einen Corona-Testbus im Einsatz. Im Interview wurde verraten, wie die Anfangsphase abgelaufen ist.

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Erste Station war am Morgen des 26. März Ichenhausen. Die erste Getestete, die spontan vorbeikam, war eine junge Frau: Sabrina aus Ichenhausen. Sie hatte gerade ihr Kind zur Schule gebracht und war mit dem kleinen Sohn auf dem Weg nach Hause und nutze die Möglichkeit. Ab der 29. März übernimmt die Testungen eine Apotheke vor Ort. Der Test-Bus wird in den kommenden Wochen nach einem festgelegten Fahrplan die Gemeinden Thannhausen, Krumbach, Günzburg und Burgau und Leipheim anfahren. Zudem wird der Bus einzelne Firmen anfahren, wenn dort Bedarf besteht. In den einzelnen Ortschaften soll er zentral parken.

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