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In der Metall- und Elektrobranche geht es bergauf
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Südwestmetall

In der Metall- und Elektrobranche geht es bergauf

 Pressekonferenz zur Konjunkturumfrage. Foto: Südwestmetall

Die Umsatzzahlen haben sich im letzten Jahr in der Metall- und Elektroindustrie etwas verschlechtert. Dennoch ist in der Branche ein längerfristiger Aufwärtstrend zu beobachten.

2012 war die Wirtschaftskrise auch in der Metall- und Elektroindustrie stark zu spüren. So war ein Umsatzrückgang von 7,9 Prozent die Folge. Besser als das Ergebnis 2010 ist das aber allemal. „Die hohen Erwartungen konnten nicht erfüllt werden, wir liegen beim Umsatz mit rund 12,5 Mrd. Euro aber immer noch über dem Wert des Jahres 2010“, sagte Thomas Handtmann, Vorsitzender Südwestmetall der Bezirksgruppe Ulm und Geschäftsführer der Albert Handtmann Holding GmbH & Co KG in Biberach. Die Inlandsnachfrage ist daher ein wichtiger Faktor, um dem entgegenzuwirken. Die Unternehmen der Elektro- und Metallindustrie investieren daher auch dieses Jahr wieder deutlich in die Beschäftigung und den Standort Schwaben. Der Arbeitgeberverband Südwestmetall stellte diese Ergebnisse im Rahmen einer Pressekonferenz vor. Die Daten wurden bei der jährlichen Wirtschaftsumfrage unter den Mitgliedsfirmen gesammelt.
Zeitarbeiter wurden in Stammbelegschaft übernommen

Die Frühjahrsumfrage bestätigt: Die Unternehmen setzten vehement auf ihre alteingesessenen Mitarbeiter und nutzten das flexible Instrument Zeitarbeit für Auftragsschwankungen und um ihre Stammbelegschaft aufzubauen. Im vergangenen Jahr wurden 456 Zeitarbeitnehmer in die Stammbelegschaften der Betriebe übernommen. Auch die Verantwortung der Unternehmen gegenüber ihrer Region ist sehr facettenreich: „Wir mussten bekanntermaßen in 2012 bei drei großen Unternehmen Werkschließungen oder eine massive Reduzierung der Belegschaft registrieren, erfreulicherweise konnten wir wie angekündigt einen überwiegenden Teil der Beschäftigten in unserer Industrie auffangen“, sagte Thomas Handtmann.

Metall- und Elektroindustrie bietet gute Karriereaussichten

„Der Wille, Investitionen zu tätigen, ist in diesem Jahr ungebrochen. Sie könnten mit über 454 Millionen Euro sogar ein Rekordmaß einnehmen, denn die Auftragsentwicklung wird zunehmend positiv eingeschätzt“, so Stefan Halder, geschäftsführender Gesellschafter der Erwin Halder KG. „Wir können unser Bekenntnis in die Region nur erneuern. Wir stärken sie mit unseren Investitionen auch die kommunalen Finanzen, die Handwerker und die Baufirmen.“ Götz Maier, Geschäftsführer von Südwestmetall Ulm erklärt weiter: „Auch die Ausbildungsquote ist bereits im vergangenen Jahr auf 5,3 Prozent gestiegen, dieser Trend setzt sich fort. Die Metall- und Elektroindustrie bietet hervorragende Karrierechancen.“

Am 20. Juni 2013 steht übrigens auf dem Ulmer Münsterplatz das InfoMobil der Südwestmetall für sämtliche Informationen bereit. 

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