IHK Ulm

IHK Ulm, Schüler experimentieren im SFZ Ulm

Entdecken und Forschen, Foto: Fotolia

Das Schülerforschungs-Zentrum in Ulm (SFZ Ulm) wurde in den Räumen der IHK Ulm im Beisein von Kultusstaatssekretär Dr. Frank Mentrup, MdL, offiziell eröffnet. Damit erhalten alle Kinder und Jugendlichen die Chance, ihrer Freude am Entdecken und Forschen nachzugehen.

Die Schülerinnen und Schülern erhalten mit dem SFZ Ulm die Möglichkeit, in den Räumen der IHK Ulm ohne Notendruck und Stundenplan forschen und experimentieren zu können. Und trotzdem ist es kein bloßer Zeitvertreib. Die Schüler arbeiten meist auf einen nationalen oder sogar internationalen Wettbewerb hin. Staatssekretär Dr. Frank Mentrup wünschte dem neuen SFZ in Ulm viel Erfolg bei solchen Wettbewerben: „Mit dem Schülerforschungs-Zentrum Ulm gewinnen wir für unsere Schülerinnen und Schüler ein weiteres Zentrum der naturwissenschaftlichen Begegnung und des Experimentierens. Wie das Schülerforschungs-Zentrum in Bad Saulgau und seine Außenstellen in Tuttlingen und Überlingen wird auch die neue Niederlassung hier in Ulm Erfolgsgeschichte schreiben.“

Schüler arbeiten an naturwissenschaftlichen und technischen Projekten

Derzeit arbeiten bereits 15 Schülergruppen an den unterschiedlichsten naturwissenschaftlichen und technischen Projekten. Die jüngsten Teilnehmer sind 10, die ältesten 20 Jahre alt. Zudem werden Kurse wie „Einführung in die Programmierung mit C“, „Rund um Technik“ oder ein „LabView-Kurs“ angeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Betreut und unterstützt werden die Schüler von Studenten, Lehrern, wissenschaftlichen Mitarbeitern der Universität Ulm und der Hochschule Ulm sowie von ehrenamtlichen Mitarbeitern aus Unternehmen der Region. „Mit Unterstützung der Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft können wir den interessierten und begabten jungen Menschen in den Schülerforschungs-Zentren freies wissenschaftliches Arbeiten auf höchstem Niveau bieten", erläuterte Dr. Frank Mentrup. Er dankte der IHK Ulm, Rudolf Lehn, dem Leiter des SFZ, und allen weiteren Beteiligten für ihre Unterstützung.

IHK Ulm stellt Seminar- und Laborräume zur Verfügung

Die IHK Ulm hat das Schülerforschungs-Zentrum nach Ulm geholt. Sie stellt dafür im Gebäude Ensingerstraße 4, das auch räumlich an die IHK angrenzt, die erforderlichen Seminar- und Laborräume zur Verfügung. Damit fügt die IHK Ulm ihrer bereits erfolgreichen Initiative „Faszination Technik“ einen weiteren Baustein hinzu. Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm, betonte: „Das SFZ in Ulm ist ein sehr wichtiges ergänzendes Angebot für unsere Region. Die Schülerinnen und Schüler, die heute in den Laboren experimentieren, sind unsere hochqualifizierten Fachkräfte von morgen. Sie sammeln im Forschungs-Zentrum zahlreiche Erfahrungen und eignen sich quasi nebenbei wichtige Fähigkeiten an. Diese benötigen sie im Studium oder im Beruf“.

Viele Teilnehmende entscheiden sich für naturwissenschaftliche oder technische Berufe

Erfahrungsgemäß entscheiden sich viele Teilnehmende des Schülerforschungs-Zentrums später für einen naturwissenschaftlichen oder technischen Beruf“, so Otto Sälzle. Bei der Eröffnung des SFZ Ulm wurden verschiedene Arbeiten von den Nachwuchsforschern vorgestellt. Zudem konnten die Laborräume besichtigt und den Schülern bei ihrer Arbeit über die Schulter geblickt werden. Dr. Frank Mentrup wünschte in seinem Grußwort allen Jungforscherinnen und -forschern sowie ihren Betreuern „spannende Aha-Erlebnisse und viel Spaß beim Erkunden und Experimentieren“.

Weitere Informationen im Internet unter www.sfz-bw.de oder unter www.ulm.ihk24.de

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Die Schülerinnen und Schülern erhalten mit dem SFZ Ulm die Möglichkeit, in den Räumen der IHK Ulm ohne Notendruck und Stundenplan forschen und experimentieren zu können. Und trotzdem ist es kein bloßer Zeitvertreib. Die Schüler arbeiten meist auf einen nationalen oder sogar internationalen Wettbewerb hin. Staatssekretär Dr. Frank Mentrup wünschte dem neuen SFZ in Ulm viel Erfolg bei solchen Wettbewerben: „Mit dem Schülerforschungs-Zentrum Ulm gewinnen wir für unsere Schülerinnen und Schüler ein weiteres Zentrum der naturwissenschaftlichen Begegnung und des Experimentierens. Wie das Schülerforschungs-Zentrum in Bad Saulgau und seine Außenstellen in Tuttlingen und Überlingen wird auch die neue Niederlassung hier in Ulm Erfolgsgeschichte schreiben.“

Schüler arbeiten an naturwissenschaftlichen und technischen Projekten

Derzeit arbeiten bereits 15 Schülergruppen an den unterschiedlichsten naturwissenschaftlichen und technischen Projekten. Die jüngsten Teilnehmer sind 10, die ältesten 20 Jahre alt. Zudem werden Kurse wie „Einführung in die Programmierung mit C“, „Rund um Technik“ oder ein „LabView-Kurs“ angeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Betreut und unterstützt werden die Schüler von Studenten, Lehrern, wissenschaftlichen Mitarbeitern der Universität Ulm und der Hochschule Ulm sowie von ehrenamtlichen Mitarbeitern aus Unternehmen der Region. „Mit Unterstützung der Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft können wir den interessierten und begabten jungen Menschen in den Schülerforschungs-Zentren freies wissenschaftliches Arbeiten auf höchstem Niveau bieten", erläuterte Dr. Frank Mentrup. Er dankte der IHK Ulm, Rudolf Lehn, dem Leiter des SFZ, und allen weiteren Beteiligten für ihre Unterstützung.

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Die IHK Ulm hat das Schülerforschungs-Zentrum nach Ulm geholt. Sie stellt dafür im Gebäude Ensingerstraße 4, das auch räumlich an die IHK angrenzt, die erforderlichen Seminar- und Laborräume zur Verfügung. Damit fügt die IHK Ulm ihrer bereits erfolgreichen Initiative „Faszination Technik“ einen weiteren Baustein hinzu. Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm, betonte: „Das SFZ in Ulm ist ein sehr wichtiges ergänzendes Angebot für unsere Region. Die Schülerinnen und Schüler, die heute in den Laboren experimentieren, sind unsere hochqualifizierten Fachkräfte von morgen. Sie sammeln im Forschungs-Zentrum zahlreiche Erfahrungen und eignen sich quasi nebenbei wichtige Fähigkeiten an. Diese benötigen sie im Studium oder im Beruf“.

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Erfahrungsgemäß entscheiden sich viele Teilnehmende des Schülerforschungs-Zentrums später für einen naturwissenschaftlichen oder technischen Beruf“, so Otto Sälzle. Bei der Eröffnung des SFZ Ulm wurden verschiedene Arbeiten von den Nachwuchsforschern vorgestellt. Zudem konnten die Laborräume besichtigt und den Schülern bei ihrer Arbeit über die Schulter geblickt werden. Dr. Frank Mentrup wünschte in seinem Grußwort allen Jungforscherinnen und -forschern sowie ihren Betreuern „spannende Aha-Erlebnisse und viel Spaß beim Erkunden und Experimentieren“.

Weitere Informationen im Internet unter www.sfz-bw.de oder unter www.ulm.ihk24.de

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