IHK Ulm

IHK Ulm, Innovationspreis des Landes 2012

Kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk und technologischer Dienstleistung können sich wieder um den Innovationspreis des Landes 2012 bewerben. Das Land vergibt Preise in Höhe von insgesamt 50.000 Euro.

Mit beispielhaften innovativen Produkten, Verfahren und technologischen Dienstleistungen können sich Unternehmen um den Innovationspreis des Landes 2012 (Dr.-Rudolf-Eberle-Preis) bewerben. Anmeldeschluss ist der 31. Mai. Am Wettbewerb beteiligen können sich im Land ansässige Unternehmen mit maximal 500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von unter 100 Millionen Euro. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sind aufgefordert, sich zu melden und am Wettbewerb teilzunehmen.

Land vergibt Preise in Höhe von insgesamt 50.000 Euro

Das Land vergibt in diesem Jahr wieder Preise in Höhe von insgesamt 50.000 Euro. Zusätzlich verleiht die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH einen Preis in Höhe von 7.500 Euro an junge Unternehmen. Diese sollen nicht älter als zehn Jahre sein und mit bis zu 100 Beschäftigten einen Umsatz von maximal zehn Millionen Euro erzielen. Doch neben den reinen Geldpreisen wirkt die Marketingfunktion des Dr.-Rudolf-Eberle-Preises wie ein Katalysator weit über Baden-Württemberg hinaus. Bereits ausgezeichnete Unternehmen aus der Region wie die Transporeon GmbH, die mobil-mark GmbH oder auch jüngst die Wilken GmbH können dies bestätigen.

Beratung über die Anforderungen des Innovationspreises

Diplomingenieur Nikolaus Hertle, Leiter der Innovationsberatung der IHK Ulm, berät über die Anforderungen des Preises. Er begleitet die Unternehmen auch bei der Antragsstellung und nimmt den Antrag im Auftrag des Wirtschafts-Ministeriums entgegen. „Wir prüfen die Ideen der Unternehmen, denn wir wissen, worauf es ankommt“, so Hertle, der schon auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen kann.

Nachweis über den wirtschaftlichen Erfolg der Innovation

Ein wichtiges Bewertungskriterium ist der Nachweis über den wirtschaftlichen Erfolg der Innovation. „Es geht also nicht um die Erfindung aus der Schublade, sondern um die Entwicklungen, die bereits nachhaltig zum Umsatz eines Unternehmens beitragen“, erläutert Hertle, der die Unternehmen der Region aufruft sich zu beteiligen.

Weitere Informationen wie Ausschreibungs-Unterlagen und Präsentationen vergangener Preisträger unter www.ulm.ihk24.de, Dokument-Nr. 16678.

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Das Land vergibt in diesem Jahr wieder Preise in Höhe von insgesamt 50.000 Euro. Zusätzlich verleiht die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH einen Preis in Höhe von 7.500 Euro an junge Unternehmen. Diese sollen nicht älter als zehn Jahre sein und mit bis zu 100 Beschäftigten einen Umsatz von maximal zehn Millionen Euro erzielen. Doch neben den reinen Geldpreisen wirkt die Marketingfunktion des Dr.-Rudolf-Eberle-Preises wie ein Katalysator weit über Baden-Württemberg hinaus. Bereits ausgezeichnete Unternehmen aus der Region wie die Transporeon GmbH, die mobil-mark GmbH oder auch jüngst die Wilken GmbH können dies bestätigen.

Beratung über die Anforderungen des Innovationspreises

Diplomingenieur Nikolaus Hertle, Leiter der Innovationsberatung der IHK Ulm, berät über die Anforderungen des Preises. Er begleitet die Unternehmen auch bei der Antragsstellung und nimmt den Antrag im Auftrag des Wirtschafts-Ministeriums entgegen. „Wir prüfen die Ideen der Unternehmen, denn wir wissen, worauf es ankommt“, so Hertle, der schon auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen kann.

Nachweis über den wirtschaftlichen Erfolg der Innovation

Ein wichtiges Bewertungskriterium ist der Nachweis über den wirtschaftlichen Erfolg der Innovation. „Es geht also nicht um die Erfindung aus der Schublade, sondern um die Entwicklungen, die bereits nachhaltig zum Umsatz eines Unternehmens beitragen“, erläutert Hertle, der die Unternehmen der Region aufruft sich zu beteiligen.

Weitere Informationen wie Ausschreibungs-Unterlagen und Präsentationen vergangener Preisträger unter www.ulm.ihk24.de, Dokument-Nr. 16678.

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