IHK Ulm

IHK Ulm, Berufsqualifikations-Feststellungsgesetz BQFG

Ausländische Berufsabschlüsse können in Deutschland künftig einfacher anerkannt werden. Am 1. April tritt das Gesetz über die „Feststellung der Gleichwertigkeit von Berufsqualifikationen (Berufsqualifikations-Feststellungsgesetz BQFG)“ in Kraft.

Zuwanderer mit ausländischem Berufsabschluss wird es durch das BQFG erheblich leichter gemacht, in Deutschland eine ihrer Qualifikation entsprechende Beschäftigung auszuüben. Zur Umsetzung des Gesetzes gründen die IHKs eine eigene Organisation, die IHK FOSA mit Sitz in Nürnberg. Für die IHK-Berufe bietet die IHK Ulm betroffenen Personen ab sofort eine individuelle Beratung zur Vorbereitung des Antrags an. Besprochen werden insbesondere die persönlichen Voraussetzungen, die notwendigen Unterlagen und Nachweise sowie der Ablauf des Anerkennungs-Verfahrens.

IHK Ulm bietet individuellen Beratungsservice für Betroffene an

Interessenten aus der Region, die einen ausländischen Berufsabschluss auf einen IHK Beruf anerkennen lassen möchten, können ab sofort einen Beratungstermin vereinbaren. Sie können sich an Holger Balkheimer, Tel. 0731 / 173-193, balkheimer@ ulm.ihk.de wenden. „Mit dem Gesetz sollen im Ausland erworbene Berufs-Qualifikationen besser genutzt werden. Außerdem wird dadurch dem Arbeitsmarkt ein zusätzliches Potential an qualifizierten Fachkräften erschlossen. Dies ist ein weiterer Baustein gegen den Fachkräftemangel“, sagt Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm.

IHKs prüfen Gleichwertigkeit ausländischer Berufsabschlüsse

„Damit gibt es erstmals einen Rechtsanspruch auf ein Verfahren, um die Gleichwertigkeit eines ausländischen Berufsabschlusses zu überprüfen.“ Bislang gab es einen solchen Rechtsanspruch lediglich für Spätaussiedler. Die IHKs haben künftig die Aufgabe, die Gleichwertigkeit ausländischer nichthandwerklicher Berufsabschlüsse nach dem Berufsbildungsgesetz zu prüfen. Um die neuen Aufgaben kompetent und effizient abzuwickeln, gründen die IHK seine eigene Organisation, die IHK FOSA mit Sitz in Nürnberg.

IHK FOSA hat zahlreiche Vorteile

Eine solche zentrale Stelle wie die IHK FOSA, die auch hoheitlich nach außen auftreten kann, hat zahlreiche Vorteile gegenüber einer dezentralen Lösung. Dort kann deutschlandweit einheitliches Wissen über die Berufsausbildungs-Systeme der restlichen Welt aufgebaut wird. Es gelten einheitliche Qualitätsstandards und eine Gleichbehandlung in der Umsetzung. Außerdem werden sich widersprechende Entscheidungen einzelner IHKs vermieden. So kann das hohe Niveau und Ansehen der deutschen Bildungsabschlüsse im Interesse der Unternehmen und Berufsabsolventen gewährleistet werden.

www.ulm.ihk.24.de

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Interessenten aus der Region, die einen ausländischen Berufsabschluss auf einen IHK Beruf anerkennen lassen möchten, können ab sofort einen Beratungstermin vereinbaren. Sie können sich an Holger Balkheimer, Tel. 0731 / 173-193, balkheimer@ ulm.ihk.de wenden. „Mit dem Gesetz sollen im Ausland erworbene Berufs-Qualifikationen besser genutzt werden. Außerdem wird dadurch dem Arbeitsmarkt ein zusätzliches Potential an qualifizierten Fachkräften erschlossen. Dies ist ein weiterer Baustein gegen den Fachkräftemangel“, sagt Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm.

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IHK FOSA hat zahlreiche Vorteile

Eine solche zentrale Stelle wie die IHK FOSA, die auch hoheitlich nach außen auftreten kann, hat zahlreiche Vorteile gegenüber einer dezentralen Lösung. Dort kann deutschlandweit einheitliches Wissen über die Berufsausbildungs-Systeme der restlichen Welt aufgebaut wird. Es gelten einheitliche Qualitätsstandards und eine Gleichbehandlung in der Umsetzung. Außerdem werden sich widersprechende Entscheidungen einzelner IHKs vermieden. So kann das hohe Niveau und Ansehen der deutschen Bildungsabschlüsse im Interesse der Unternehmen und Berufsabsolventen gewährleistet werden.

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