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IHK Bodensee-Oberschwaben
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IHK Bodensee-Oberschwaben

IHK Bodensee-Oberschwaben

Die vorab bekannt gewordenen Ergebnisse des Stresstests zu Stuttgart 21 stoßen bei der IHK Bodensee-Oberschwaben auf offene Ohren. Jetzt solle die Landesregierung ihre Seriosität nicht aufs Spiel setzen und Stuttgart 21 umsetzen.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben begrüßt die bekannt gewordenen Ergebnisse des Stresstests zu Stuttgart 21. Das Gutachten durch die unabhängige Schweizer SMA steht noch aus. Sollte die Auditierung ergeben, dass die Vorgaben aus der Schlichtung erfüllt werden, sei der Weg für Stuttgart 21 frei.

IHK: Momentanes Vorgehen „nicht akzeptabel“

IHK-Geschäftsführer Professor Dr. Peter Jany widerstrebt dagegen das momentane Vorgehen im Fall Stuttgart 21: Es sei nicht akzeptabel, durch immer neue Forderungen weitere Hürden für die Realisierung von Stuttgart 21 aufzubauen. Gegner und Befürworter  von Stuttgart 21 seien bei der Schlichtung einig gewesen, dass das Urteil des neutralen Schiedsrichters SMA entscheidend sei. Die SMA wurde von den Grünen als Gutachter vorgeschlagen und von beiden Seiten akzeptiert.

Gegner von Stuttgart 21 „müssen Ergebnisse akzeptieren“

IHK-Geschäftsführer Jany wartet noch auf das Urteil der SMA zum Stresstest-Fahrplan für Stuttgart 21. Sollte die Umsetzbarkeit im Stresstest aber erwiesen werden, müssten „die Projektgegner dies akzeptieren“. Mit „voller Kraft“ sollte dann möglichst schnell die Umsetzung von Stuttgart 21 verfolgt werden. Dazu nimmt Jany auch den Verkehrsminister Winfried Herrmann (Grüne) in die Pflicht.

Keine Grundlage für Kosten-Explosion

Meldungen über explodierende Kosten durch das Projekt Stuttgart 21 nähmen die vorab vorliegenden Informationen schon jetzt den Wind aus den Segeln. Derartigen Behauptungen fehle, so die IHK, die Grundlage. Wer denkt, er könne jetzt nochmals einseitig die Spielregeln ändern, setzt seinen Ruf als seriöser Partner in solchen Projekten endgültig aufs Spiel“, kritisiert Jany.

Ohne Stuttgart 21 „verliert Region den Anschluss“

Für Jany und die IHK ist an dieser Stelle wichtig zu betonen, dass es bei Stuttgart 21 nicht nur um den Bau eines neuen Bahnhofs ginge. Gerade für die Region Bodensee-Oberschwaben sei Stuttgart 21 infrastrukturell immens wichtig. In Verbindung mit der neuen Bahnstrecke Wendlingen-Ulm und dem neuen Hochgeschwindigkeits-Netz profitiere die Region immens von Stuttgart 21. „Bei einem Scheitern von Stuttgart 21 verliert Baden-Württemberg und auch unsere Region Anschluss an das neue Bahnzeitalter“, betont Jany.

IHK hofft auf Besonnenheit

Umso mehr hofft die IHK darauf, dass Gegner wie Befürworter von Stuttgart 21 Besonnenheit zeigen. Jany hofft auf ein Einvernehmen nach Vorliegen der SMA-Analys. Dann könnten sich auch die Gegner von Stuttgart 21 zu Recht auf die Fahne schreiben, dass Stuttgart 21 nochmals eingehend auf den Prüfstand gestellt und verbessert worden sei.

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