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IHK Ulm, Die Region steht hinter Stuttgart 21
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IHK Ulm

IHK Ulm, Die Region steht hinter Stuttgart 21

Eine Bürger-Befragung der IHK-Region Ulm ergibt absolute Mehrheit für das Bahnprojekt Stuttgart 21. Am größten ist die Zustimmung im Stadtkreis Ulm.

Das Votum der Bürger-Befragung der IHK-Region Ulm ist deutlich: 61 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in der IHK-Region Ulm sprechen sich für Stuttgart21 aus. 16 Prozent sind dagegen, 23 Prozent unentschlossen. Das ist das Ergebnis des so genannten „Regionalmonitors“. Die IHK Ulm hat diesen gemeinsam mit der Stadt Ulm und der SWU in Auftrag gegeben. Bei dieser Bevölkerungs-Studie werden halbjährlich Befindlichkeiten und Entwicklungen in der Region durch Befragung ermittelt.

Zustimmung in allen Regionsteilen

Die Zustimmung ist laut der Bürger-Befragung der IHK-Region Ulm im Stadtkreis Ulm am größten (67 Prozent). Aber auch in den beiden Landkreisen Alb-Donau (62 Prozent) und Biberach (57 Prozent) wird die absolute Mehrheit deutlich überschritten. Dagegen sind 13 Prozent (Ulm) bis 18 Prozent (Biberach). Auffallend ist zudem, dass die Befürworter von Stuttgart 21 signifikant jünger sind als die Gegner. Das Durchschnittsalter unterscheidet sich um acht Jahre. „Dies ist für zukunftsweisende Großprojekte eine übliche Beobachtung“, erläutert Andrea Katz vom gleichnamigen Institut aus Pforzheim, die gemeinsam mit Hagstotz ITM Research & Consulting und dem Ulmer Marktforschungs-Institut abs für die Durchführung der Studie verantwortlich zeichnet.

Verkehrlicher und wirtschaftlicher Nutzen dominiert

Auf die Frage nach den Gründen für oder gegen Stuttgart 21 benennt die Mehrheit der Befürworter den verkehrlichen und wirtschaftlichen Nutzen. An dritter Stelle folgt das Argument, dass die Realisierung der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm eng mit Stuttgart 21 verbunden sei. Fast drei von vier Befürwortern sehen zudem auch den ökologischen Nutzen als wichtigen Grund.

Gegner bemängeln zu hohe Kosten

Die Gegner von Stuttgart 21 argumentieren hauptsächlich mit den hohen Kosten bei fraglichem Nutzen. Zudem werden hohe Risiken für Natur und Umwelt gesehen. Danach gefragt, ob sich die eigene Meinung seit Beginn der öffentlichen Diskussion um Stuttgart 21 geändert habe, bejahen dies 13 Prozent. 51 Prozent dieser Meinungs-Änderer befürworten nun das Projekt. 25 Prozent sind dagegen, 24 Prozent unentschieden. Als Zeitpunkt für ein Umdenken wird am häufigsten der Start der groß angelegten Proteste genannt.

Wunsch nach zügiger und klarer Entscheidung

„Insgesamt sind viele Bürgerinnen und Bürger aber schlichtweg spürbar genervt von den „Irren und Wirren“ zu dem Thema Stuttgart 21“, sagt Katz. Aus den offenen Nennungen sei vielfach der Wunsch nach zügiger und klarer Entscheidung heraus zu hören. 58 Prozent halten den Volksentscheid für sinnvoll, darunter vor allem die Gegner von Stuttgart 21mit 82 Prozent. Für den Volksentscheid mobilisiert werden nach eigenen Angaben aber immerhin 85 Prozent. Nach Einschätzung von Katz dürfte die Quote derer, die tatsächlich an der Abstimmung teilnehmen deutlich geringer sein. Sie vermutet hier sozial erwünschtes Antwortverhalten. „Eine hohe Wahlbeteiligung ist auf alle Fälle wünschenswert, um dadurch auch zu einer Befriedung beizutragen“, resümiert IHK-Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle. Auch vor diesem Hintergrund fordert er alle Wahl-Berechtigten auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

www.ulm.ihk24.de

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