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HWK Ulm: Schlechte Mobilfunkversorgung schwächt regionale Wirtschaft
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Handwerkskammer Ulm

HWK Ulm: Schlechte Mobilfunkversorgung schwächt regionale Wirtschaft

 August Eberle, Gebhard Schenk, Otto Birk, Gabriele Fuchs, Dr. Stefan Rössler, Robert Smejkal und Joachim Dünkel. Bild: HWK Ulm

Die Handwerkskammer (HWK) Ulm sieht die Notwendigkeit einer flächendeckenden Versorgung des Mobilfunknetzes. Denn nach wie vor gibt es zu viele Regionen im Land, in denen man nicht ununterbrochen mobil telefonieren kann. Nun soll auf eine Verbesserung hingewirkt werden.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Das Handwerk erkennt einen großen Handlungsbedarf im Bereich Mobilfunk. Bei jeder Handwerksleistung gibt es Informationsaustausch, der reibungslos funktionieren muss. Allerdings ist das bisher noch nicht ausreichend möglich. Deshalb will die Handwerkskammer Ulm eine Verbesserung des Mobilfunknetzes erwirken.

Besonders im ländlichen Raum mangelt es an Mobilfunkinfrastruktur

Im Rahmen der vergangenen Vollversammlung der HWK Ulm wurde das Thema Mobilfunk angesprochen. Dabei wurde die Notwendigkeit einer flächendeckenden Versorgung des Mobilfunknetzes betont. Das Handwerk nimmt nun besonders ländlich geprägte Regionen in den Fokus. Begonnen wird dabei mit Ostwürttemberg, der Laichinger Alb und dem oberschwäbischen Allgäu. Begründet wird das Thema damit, dass mobile Kommunikation zur Auftragsannahme, Disposition und Abwicklung unerlässlich sei. Gerade größere Handwerksbetriebe seien mit ihren dezentral eingesetzten Monteuren von einer funktionierenden Mobilfunkinfrastruktur abhängig. „Egal ob Auftragsannahme, Disposition oder Abwicklung: Bei jeder Handwerksleistung gibt es einen Informationsaustausch zwischen Kunden, Betrieb und Arbeitnehmer“, erklärt Robert Smejkal, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und Infrastruktur der HWK Ulm. Er betont außerdem, dass jedes Funkloch die Handwerksbetriebe in ihrer Leistungsfähigkeit reduziert. 

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Mobilfunk- und Breitbandversorgung werden immer mehr zum Standortfaktor

Besonders im Hinblick auf die zunehmende Digitalisierung von Geschäftsprozessen gewinne das Thema zusätzlich an Bedeutung. Die Mobilfunk- und Breitbandversorgung wird aus Sicht der HWK immer mehr zum Standortfaktor. Bisher gibt es aber noch zu viele Regionen mit unzureichender Mobilfunkversorgung. „Wir werden die weißen Flecken unseres Kammergebietes aufdecken und auf eine Verbesserung hinwirken“, erklärt Smejkal zuversichtlich. Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der HWK Ulm, stimmt Smejkal in seinem Plan zu: „Alle Welt redet über Wirtschaft 4.0 und jeder versteht etwas anderes darunter. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass wir in vielen Regionen unseres Landes nicht einmal ununterbrochen mobil telefonieren können.“ Dieses Feld gehöre als erstes gerichtet.

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