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HWK Ulm: Handwerksbetriebe wollen wieder mehr investieren
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Handwerkskammer Ulm

HWK Ulm: Handwerksbetriebe wollen wieder mehr investieren

 Symbolbild. Foto: HWK Ulm

Gute Nachrichten für das Handwerk: Die Konjunktur hat hier über die Sommermonate hinweg zugelegt. Sowohl die Geschäftslage der Unternehmen als auch ihre Erwartungen für die kommenden Monate haben sich positiv entwickelt.

Die Handwerkskonjunktur hat über die Sommermonate hinweg zugelegt. Nach einem guten Jahresstart mit gleichbleibendem Frühjahrsniveau haben sich die Wirtschaftswerte zwischen Jagst und Bodensee positiv entwickelt: Geschäftslage und Erwartungen befinden sich im Aufwind. „Die Nachfrage nach gutem Handwerk wird auf absehbare Zeit nicht nachlassen“, ist sich Joachim Krimmer, Präsident der Handwerkskammer Ulm, sicher. Besondere Impulse erwartet das regionale Handwerk aus dem öffentlichen Sektor von Landkreisen, Städten und Kommunen. „Die jetzt ankommenden Menschen werden zu einer Steigerung im sozialen Wohnungsbau führen“, so Krimmer, „das Handwerk wird hier über alle Gewerke hinweg gefragt sein.“

Über zwei Drittel bewerten aktuelle Geschäftslage positiv

Aktuell sind 71 Prozent der Handwerksbetriebe mit ihrer Geschäftslage zufrieden. Dies ist ein Plus von drei Prozent im Jahresvergleich. Bei sieben Prozent hat sich die Lage über den Sommer hinweg verschlechtert. Ebenso viele sehen den kommenden Herbstwochen negativ entgegen. Die große Menge von 93 Prozent rechnet jedoch mit einem gleichbleibend guten bis noch besseren Konjunkturherbst.

Handwerksbetriebe verstärken Investitionstätigkeit

Aufträge und Auslastung untermauern die guten Werte des Frühjahres. Zudem meldet das Handwerk insbesondere im Investitionsbereich verstärkte Aktivität. 61,1 Prozent der befragten Handwerker haben in den vergangenen Monaten Geld für Maschine und Geschäftsausstattung in die Hand genommen. Das ist ein Plus von vier Prozent im Vergleich zum Sommer 2014.

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Viele Unternehmen planen weitere Investitionen in den kommenden Wochen

Diese Investitionsbereitschaft bleibt wohl auch künftig erhalten. Sechs von zehn Betrieben gaben an, dass sie in den kommenden Wochen investieren wollen. Jeder fünfte Betrieb plant dafür sogar mehr finanzielle Mittel ein als bisher. Insgesamt investiert nur jeder siebte Betrieb nicht in sein Unternehmen und will dies auch die kommenden Monate nicht tun. „Das Handwerk weiß um seine gute Nachfrage und macht sich zukunftsfähig. Mit jedem Euro in die Geschäftsausstattung rüsten wir uns für die Zukunft“, erklärt Krimmer.

Sozialer Wohnungsbau ist nachhaltig zu gestalten

Besondere Impulse erwartet das Handwerk in den kommenden Wochen im Bau-Bereich. Im Hinblick auf die jetzt ankommenden und eingereisten Menschen seien Kommunen wie Handwerksbetriebe gleichermaßen gefordert: „Der Bau und die Renovierung von Wohnungen wird jetzt schnell und nachhaltig zu erfolgen haben“, betont Krimmer, „die Schaffung neuer Unterkünfte werde vielerlei Handwerksgewerke betreffen. Zimmerer und Maurer sind dort gleichermaßen gefordert wie Elektriker oder Stuckateure.“

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