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HSU Absolventin gewinnt bundesweiten Augenoptik-Preis
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Hochschule Ulm

HSU Absolventin gewinnt bundesweiten Augenoptik-Preis

 Katharina Hönes, Master-Absolventin der HSU, freut sich über den Gunter-Schwamberger-Preis. Foto: HSU

Jährlich wird ein Student der Augenoptik und Optometrie mit dem renommierten Gunter-Schamberger-Preis ausgezeichnet. In diesem Jahr ging der Preis an Katharina Hönes, Master-Absolventin der Hochschule Ulm im Fach Medizintechnik. Die Hochschule kann sich zudem darüber freuen, dass das Forschungsprojekt „Spantec light“ für weitere zwei Jahre gefördert wird.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Die „Vereinigung Deutscher Contactlinsen Spezialisten und Optometristen“ (VDCO) vergibt jährlich den Gunter-Schamberger-Preis für eine wissenschaftliche Arbeit in der Kontaktoptik. Dieses Jahr konnte sich eine Master-Absolventin der Hochschule Ulm im Fach Medizintechnik über die Auszeichnung freuen. Außerdem wird die Leichtbauforschung an der Hochschule Ulm weiterhin gefördert.

Preisträgerin forschte an kontaktlinsenschonender Reinigungsmethode

Der mit 750 Euro dotierte Preis wird von der „Vereinigung Deutscher Contactlinsen Spezialisten und Optometristen“ (VDCO) für eine wissenschaftliche Arbeit in der Kontaktoptik verliehen. Das Thema der Siegerarbeit war die Untersuchung der Wirkung von optischer Strahlung im sichtbaren Wellenlängenbereich bei 405 Nanometern in Bezug auf die Desinfektion weicher Silikon-Hydrogel-Kontaktlinsen. Hönes schrieb die Arbeit bei Professor Martin Heßling und entdeckte dabei eine Alternative zur bisher vorherrschenden Desinfektion per chemisch-basierten Lösungen.

Durch LED-Bestrahlung werden Bakterien auf der Linse abgetötet

Einerseits müssen bei der Desinfektion die Mikroorganismen möglichst vollständig abgetötet werden. Anderes jedoch muss dies schonend geschehen. Denn weder darf die Kontaktlinsenhülle beschädigt werden, noch das Auge durch die verwendeten Desinfektionsmittel gereizt werden. Jährlich tritt eine erhebliche Zahl an Infektionen auf, die mit dem Kontaktlinsentragen assoziiert werden. Die Medizintechnikerin hat nun eine Methode gefunden, mit der die Keimzahl ausreichend reduziert wird, das Auge jedoch nicht durch Desinfektionsmittel angegriffen wird. Dafür werden Pigmente innerhalb der Bakterienzellen mit LEDs bestrahlt. Diese Bestrahlung ruft eine Reaktion hervor, mit der die Bakterien angegriffen und abgetötet werden. 

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„Spantec light“ wird weiterhin gefördert

Das Zentrum für angewandte Forschung (ZAFH) „Spantec light“ wird für weitere zwei Jahre, bis Oktober 2017, mit bis zu 800.000 Euro gefördert. Für die Leichtbauforschung haben sich die Hochschulen Aale, Mannheim und Ulm zusammengeschlossen, die Leitung des ZAFHs liegt hier bei der Hochschule Aalen. Bei „Spantec light“ geht es um die Entwicklung eines umfassenden Verständnisses über Grundlagen und Einflüsse der Bearbeitung innovativer Leichtbauwerkstoffe. Dieses Thema gewinnt aufgrund der immer knapper werdenden Rohstoffe immer mehr an Bedeutung. Darum sind die Entwicklung und der Einsatz von ressourcen- und energieeffizienten Systemen und Methoden sehr wichtig. Zudem konnte sich die HSU erst kürzlich über die Förderungszusage für das Forschungsprojekt "MikroSens" freuen.

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