Strategische Ausrichtung

Hochschule Ulm wird zur „Technischen Hochschule Ulm“

Aus der „Hochschule Ulm – Technik, Informatik, Medien“ wird die „Technische Hochschule Ulm“. Was es mit der Umbenennung auf sich hat.

Die Hochschule Ulm wird mit Wirkung vom 1. März 2019 den Namen „Technische Hochschule Ulm“ führen. Rektor Prof. Dr. Volker Reuter gibt dazu folgende Erklärung ab: „In einem intensiv geführten, unter Einbeziehung aller Anspruchsgruppen angelegten Strategieprozess haben wir für das Selbstverständnis der Hochschule Ulm beziehungsweise als ihren Markenkern den Begriff ‚Technische Hochschule Ulm‘ herausgearbeitet. Abschließend haben alle relevanten Hochschulgremien dieses Ergebnis einstimmig bestätigt.“

Einzigartig in Baden-Württemberg

Als Konsequenz hat die Hochschule Ulm einen Antrag auf Umbenennung gestellt und das Wissenschaftsministerium hat diesem mit Wirkung zum 1. März 2019 zugestimmt. Die HS Ulm wird die erste Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Baden-Württemberg sein, die diesen Schritt geht.

HS Ulm ist und war technisch ausgerichtet

„Dies erfüllt uns mit großer Freude, stellt aber auch eine inhaltliche Herausforderung dar. Wir versprechen uns vom neuen Namen ein weithin strahlendes, kraftvolles und profilschärfendes Signal in unsere Region“, so Reuter. Der neue Name schreibe die Tradition der Hochschule seit der Gründung als staatliche Ingenieurschule vor 58 Jahren fort.

Deren fachliche Ausrichtung habe die heutige Hochschule stetig weiterentwickelt, im Kern aber nie verlassen. So war und ist das Portfolio aller Studienangebote stets technisch orientiert. Gleichzeitig bleibe die HS Ulm vom Typ her eine Hochschule für Angewandte Wissenschaften – mit dem ausdrücklichen Fokus auf der Kernkompetenz Technik.

Fünf neue Profilfelder

Die strategische Orientierung an der Technik im Namen spiegele sich auch in den fünf Profilfeldern „Moderne Mobilität“, „Digitale Technologien“, „Nachhaltige Energiesysteme“, „Technik in Gesundheit und Medizin“ sowie „Intelligente industrielle Systeme“. Diese wurden im Zuge des Strategieprozesses identifiziert.

Technische geprägte Wirtschaftsregion

„Dabei bilden Bachelor-Studienprogramme die Grundlagen für diese Profilfelder, Master-Studienprogramme, Forschungs- oder Transferprojekte sind ihnen zugeordnet. Wir sind überzeugt davon, hiermit den richtigen Weg innerhalb unserer technisch geprägten Wirtschaftsregion mit ihren KMUs zu verfolgen“, erklärt Reuter.

Im Hinblick auf die Profilierung innerhalb des erfolgreich zusammengeschlossenen oberschwäbischen Hochschulbündnisses „InnoSÜD“ (Universität Ulm, Hochschulen Ulm, Neu-Ulm und Biberach) soll durch den neuen Namen die Position der Hochschule im Verbund der Partnerhochschulen klar herausgestellt werden.

Breite Unterstützung aus der Region

„Sowohl von den mit uns partnerschaftlich in Transfer und Forschung verbundenen Unternehmen als auch von allen politischen Gesprächspartnern haben wir für unsere Umbenennung breite Unterstützung erhalten, wofür ich mich an dieser Stelle ausdrücklich herzlichst bedanken möchte. Es ist geplant, die Umbenennung in ‚Technische Hochschule Ulm‘ mit einer akademischen Feier zu Beginn des Sommersemesters 2019 festlich zu begehen“, betont Reuter.

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„Dies erfüllt uns mit großer Freude, stellt aber auch eine inhaltliche Herausforderung dar. Wir versprechen uns vom neuen Namen ein weithin strahlendes, kraftvolles und profilschärfendes Signal in unsere Region“, so Reuter. Der neue Name schreibe die Tradition der Hochschule seit der Gründung als staatliche Ingenieurschule vor 58 Jahren fort.

Deren fachliche Ausrichtung habe die heutige Hochschule stetig weiterentwickelt, im Kern aber nie verlassen. So war und ist das Portfolio aller Studienangebote stets technisch orientiert. Gleichzeitig bleibe die HS Ulm vom Typ her eine Hochschule für Angewandte Wissenschaften – mit dem ausdrücklichen Fokus auf der Kernkompetenz Technik.

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Im Hinblick auf die Profilierung innerhalb des erfolgreich zusammengeschlossenen oberschwäbischen Hochschulbündnisses „InnoSÜD“ (Universität Ulm, Hochschulen Ulm, Neu-Ulm und Biberach) soll durch den neuen Namen die Position der Hochschule im Verbund der Partnerhochschulen klar herausgestellt werden.

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„Sowohl von den mit uns partnerschaftlich in Transfer und Forschung verbundenen Unternehmen als auch von allen politischen Gesprächspartnern haben wir für unsere Umbenennung breite Unterstützung erhalten, wofür ich mich an dieser Stelle ausdrücklich herzlichst bedanken möchte. Es ist geplant, die Umbenennung in ‚Technische Hochschule Ulm‘ mit einer akademischen Feier zu Beginn des Sommersemesters 2019 festlich zu begehen“, betont Reuter.

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