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Hochschule Ulm und Universität Stuttgart starten neue Kooperation
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Gefördertes Projekt

Hochschule Ulm und Universität Stuttgart starten neue Kooperation

Prof. Dr. Volker Reuter, Rektor der Hochschule Ulm. Foto: Hochschule Ulm

Die Zusammenarbeit basiert auf dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „Lehrerbildung an berufsbildenden Schulen“. Mit dem Projekt sollen geeignete Studierende für das berufsschulische Lehramt in technischen Fachrichtungen gewonnen werden.

Konkret eröffnet sich für die Absolventen der Hochschule Ulm aus ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen unter gewissen Zusatzbedingungen ein Einstieg in den Masterstudiengang „Technikpädagogik“ an der Universität Stuttgart. Zusätzlich will die Universität Stuttgart so den Masterstudiengang bekannter und attraktiver machen.

„Ein Weg in ein weiteres hochinteressantes Berufsfeld“

„Diese Kooperation mit der Universität Stuttgart ist eine echte Win-win-Situation“, freut sich Professor Volker Reuter, der Rektor der Hochschule Ulm. „Vielen unserer Absolventinnen und Absolventen bietet sich damit ein Weg in ein weiteres hochinteressantes Berufsfeld und die Universität Stuttgart steigert gleichzeitig den Bekanntheitsgrad und die Attraktivität ihres Masterstudienganges. Letztlich wird dadurch ein stringentes Studienprogramm für das berufsschulische Lehramt in technischen Fachrichtungen beschrieben.“

Hochschule Ulm wird zur „Technischen Hochschule Ulm“

Eine weitere Neuigkeit ist die bevorstehende Umbenennung der „Hochschule Ulm – Technik, Informatik, Medien“. Denn mit Wirkung des 1. März 2019 wird die Bildungseinrichtung den Namen „Technische Hochschule Ulm“ führen. „In einem intensiv geführten, unter Einbeziehung aller Anspruchsgruppen angelegten Strategieprozess haben wir für das Selbstverständnis der Hochschule Ulm beziehungsweise als ihren Markenkern den Begriff ‚Technische Hochschule Ulm‘ herausgearbeitet. Abschließend haben alle relevanten Hochschulgremien dieses Ergebnis einstimmig bestätigt“, erklärte Reuter kürzlich.

Akademische Feier ist für Beginn des Sommersemesters 2019 geplant

Die technische Ausrichtung spiegelt sich auch in den fünf Profilfeldern „Moderne Mobilität“, „Digitale Technologien“, „Nachhaltige Energiesysteme“, „Technik in Gesundheit und Medizin“ sowie „Intelligente industrielle Systeme“ wider. Diese wurden im Zuge des Strategieprozesses identifiziert. Insgesamt gibt es an der Hochschule sechs Fakultäten an denen 18 Bachelor-, sieben Master- und zehn Duale Studiengänge angeboten werden. Diese sind auf drei Standorte in Ulm verteilt. „Es ist geplant, die Umbenennung in ‚Technische Hochschule Ulm‘ mit einer akademischen Feier zu Beginn des Sommersemesters 2019 festlich zu begehen“, kündigte Reuter an.

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