3D-Druck

Hochschule Neu-Ulm stellt 300 Faceshields her

Die Hochschule Neu-Ulm hat den Landkreis dabei unterstützt, Menschen mit Face-Shields auszustatten. Diese wurden im Logistik Labor mit 3D-Druckern hergestellt.

Innerhalb von drei Wochen haben Mitarbeiter des Logistik Labors der Hochschule Neu-Ulm (HNU) für den Landkreis Neu-Ulm 300 Faceshield-Komponenten zur Corona-Prävention im 3D-Druckverfahren hergestellt. Nachdem dem Landkreis Neu-Ulm zunächst ein Prototyp für Testzwecke bereitgestellt wurde, hat das Logistik Labor-Team von Professor Dr. Oliver Kunze und unter der technischen Leitung von Fr. Dr. Galiya Klinkova die 300 Komponenten auf insgesamt vier verschiedenen nichtindustriellen 3D-Druckern hergestellt. 

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Diese Komponenten können mit Hilfe von stärkeren, transparenten DIN-A4-Folien aus dem Schreibwarenbedarf und handelsüblichen Gummis zu sogenannten Face-Shields (Gesichtsschutzschilden) zusammengebaut werden. Die letzte von drei Teillieferungen übergab das Laborteam gemeinsam mit Präsidentin Prof. Dr. Uta M. Feser am 30. April 2020 in der HNU persönlich an Landrat Thorsten Freudenberger. 

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Über 200 Menschen wurden mit Face-Shields ausgestattet

„Durch die Produktion der Faceshield-Komponenten aus dem 3D-Drucker hat die Hochschule Neu-Ulm eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sich Kreativität und Flexibilität mit der passenden Technik gut verbinden lassen, um Menschen zu helfen. Denn durch den besonderen Einsatz hat das Team um Prof. Dr. Kunze dazu beigetragen, über 200 Menschen im Landkreis Neu-Ulm mit Faceshields auszustatten und so hoffentlich besser vor Infektionen zu schützen. Hierfür gilt allen Beteiligten mein herzlicher Dank“, sagt Freudenberger. 

Mehr zu Face-Shields

Face-Shields bieten keinen vollständigen Schutz, helfen aber, die Corona-Ansteckungsgefahr durch direktes Anhusten oder Anniesen zu reduzieren. Sie sind daher beispielsweise für Ärzte und Pflegekräfte zusätzlich zum Mund-Nase- und Augenschutz eine ergänzende Schutzausrüstung.

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