Spende

Hensoldt spendet für Technik-Museum der Region Ulm

Für die Wirtschaftsregion Ulm soll es ein Technik-Museum geben. Daran beteiligte sich nun auch das Unternehmen Hensoldt. Die Spende des Sensor Herstellers bezeichnete der Vorstand des neu gegründeten Vereins, der unter anderem das Museum betreut, dabei als „ersten großen Schritt“.

Der Sensor-Hersteller Hensoldt unterstützt den neu gegründeten Verein „Schwaben-Tech-Park“ (STeP). Konkret geht es um die Aufbereitung regionaler Technikgeschichte für ein breiteres Publikum. Nun übergab Hensoldt-Standortleiter Peter Schlote eine Sammlung von Geräten und Elektronikbauteilen aus der Zeit von Telefunken an die STeP-Vorstandsmitglieder Dr. Andreas Münzner und Fritz Arends.

Telefunken hat seit Mitte der fünfziger Jahre auf dem heute von Hensoldt und Airbus genutzten Standort in der Weststadt bis zur Eingliederung in die AEG 1981 agiert. Hier wurden dann Radare und Kommunikationssysteme entwickelt und produziert. Die von ehemaligen Telefunken-Mitarbeitern zusammengetragene Sammlung besteht aus mehreren hundert Objekten, die in Geräten von Telefunken zum Einsatz kamen.

Felix Wiederspahn: Ein erster großer Schritt

„Ulm und die weitere Region haben eine große Rolle in der Weiterentwicklung wichtiger Technologien, wie beispielsweise des Radars, gespielt“, erklärte Hensoldt-Standortleiter Schlote. „Deshalb ist eine Initiative wie STeP, die diese Rolle einem breiteren Publikum nahebringt, eine gute Sache, die wir als Technologiekonzern gern unterstützen.“

„Die Übernahme der Telefunken-Sammlung ist ein erster großer Schritt auf dem Weg zu einem Technik Museum der Region Schwaben mit Ulm/Neu-Ulm als Zentrum“, freute sich der Vorsitzende Felix Wiederspahn zum Anlass der Sammlungsübergabe, „Auf diesen Tag haben wir, die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Schwaben-Tech-Parks, hingearbeitet. Dank der Unterstützung von Hensoldt sind die Exponate gut verpackt“, freut sich der Vorsitzende Felix Wiederspahn zum Anlass der Sammlungsübergabe. 

Über Hensoldt

Hensoldt ist ein globaler Akteur für Technologie und Innovation im Bereich der Verteidigungs- und Sicherheitselektronik. Das Unternehmen zählt zu den Marktführern auf dem Gebiet ziviler und militärischer Sensorlösungen. Es entwickelt auf der Basis disruptiver Ansätze für Datenmanagement, Robotik und Cyber-Sicherheit neue Produkte zur Bekämpfung vielfältiger Bedrohungen. Hensoldt beschäftigt aktuell etwa 4.300 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz des Unternehmens beträgt rund 1 Milliarde Euro. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Taufkirchen bei München. Die Firma unterhält zudem 25 weitere nationale und internationale Standorte. Das Zentrum der Produktion des 2017 aus Airbus hervorgegangenen Unternehmens befindet sich in Ulm. 

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